Ich komme in die Schule {Schultüte und Füllung} für meinen Ritter

Der Countdown hat begonnen.
Eine Woche bis zur Einschulung meines ältesten Sohnes.
Meine Gefühle fahren Achterbahn zwischen mächtig stolz und wehmütig, dass die schöne Kindergartenzeit vorbei ist.
Alles wird nun ein wenig stressiger, ein wenig aufregender, ein wenig spannender.

Ich hätte ja nicht geglaubt, dass ich die Schultüte in diesem Leben noch fertig bekomme. Aber es hat geklappt.
Nun liegt sie gut gefüllt im Keller und wartet auf ihren Einsatz.
Sie ist irgendwie etwas überdimensional geraten, aber gut, was solls?!
Der gute Wille zählt hier hoffentlich. Denn ich habe mir wirklich Mühe gegeben, eine Zuckertüte zu basteln, die einem tapferen Ritter gerecht wird.
Mit Löwenritter Wappen und Namens Banner. Das Wichtigste war, ganz viel Gold mit zu verarbeiten. Schließlich ist das die Lieblingsfarbe des Kriegers.

Die Idee, die Spitze mit Gold Glitzerpapier zu gestalten, habe ich aber recht schnell bereut. Der ganze Schreibtisch inklusive mir war nach dem Festkleben der Spitze in Glitzer gehüllt.
Was tut man nicht alles für seine Kinder…

Ich bin ziemlich aufgeregt, ob die Tüte ihm gefällt.
Der Inhalt wird ihm mit Sicherheit sehr gefallen.
Zum einen habe ich eins seiner heiß geliebten Playmobil Magazine (selbstredend mit Ritter) reingepackt und dann noch zwei kleine Süßigkeiten: Minions Kekse und Ritter Schokolade.

Natürlich gibt es auch praktische Sachen.
Seine erste Armbanduhr, die er schon so lange haben möchte, ist das Hauptgeschenk. Wer die Uhrzeit lesen kann, bekommt auch eine Uhr und ich finde das ein wunderbares Geschenk zum 1. Schultag.
Daneben noch ein Schlampermäppchen, ein Brillenetui, eine neue Brotbox (auch hier natürlich mit Ritter Logo), ein kleines Fotoalbum für die Bilder der Einschulung, eine CD und Seifenblasen.

Die Brotbox habe ich, wie auch seine ganzen Schulsachen, mit den Aufklebern von StickerKid beklebt.
Bis Ende August könnt ihr noch einen 10% Gutschein verwenden, den ihr mit dem Code readerSK_V5 im Warenkorb einlösen könnt.

Jetzt bleibt wirklich nichts mehr für seinen großen Tag für mich zu tun. Die Party findet erst 10 Tage später statt.
An der Einschulung werden nur wir fünf dabei sein. Danach gehen wir Pizza essen und Nachmittags werde ich wohl noch ein paar Muffins backen.
Die Deko für die Party habe ich auch weitgehend schon beisammen. Bleibt nur noch, die Daumen zu drücken, dass es nicht regnet und das keins der Kinder einen Trotzanfall bekommt.
Man darf doch träumen, oder?

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„Ich erschlage Euch zum Ritter“ {Rollenspiele werden mit Verkleidung erst richtig authentisch}

Aaaaaarrrggggg…wir sind die gefährlichen Ritter!
Meine drei Jungs sind im Ritterfieber. Endlich ist das Thema Müllabfuhr (fast) vergessen und es wird stattdessen von morgens bis abends Ritter gespielt.
Ritter Hörspiele werden gehört, die Löwenritter und Falkenritter von Playmobil bekämpfen sich auf ihren selbst gebauten Burgen, Ritterbücher werden rauf und runter gelesen und das Holzschwert wird nur zum Schlafen abgelegt und das auch nur, weil wir nicht erlauben, die Schwerter mit ins Bett zu nehmen.

Da trifft es sich gut, dass wir im Urlaub in der Nähe von ein paar Burgen waren. Das war wohl das größte, besonders als wir auf der Burg zu Burghausen ein neues Holzschwert, ein Schild und einen Spielzeug Ritter samt Pferd erworben haben. Drei glückliche und zufriedene Kinder haben wir selten – die Burg und ihre Schätze haben es geschafft.
Natürlich wurde auch zurück auf dem Ferienbauernhof den ganzen Tag Ritter gespielt – oder Bauer, dann aber mit Schwert.

An den Wochenenden holen wir, wegen großer Nachfrage, gerne ihre Ritterkostüme aus der Karnevalskiste. Da sind die drei nicht mehr zu halten. Sechs leuchtende Kinderaugen und ein paar Stunden Elternzeit sind dafür unsere Belohnung.
Selbst bei Temperaturen jenseits der 30°C ziehen sich die beiden Großen ihre Ritterkostüme an. Ist mir schleierhaft, wie man dabei nicht komplett zerläuft – aber richtige Ritter mussten ja schließlich auch im Sommer ihre Rüstung tragen.
Da der große Bruder am liebsten König spielt, mussten mal wieder neue Verkleidungen her. Bei Karneval Universe habe ich richtig schöne Kostüme erspäht. Hätte ich den Jungs die große Auswahl gezeigt, hätten sie wohl alles haben wollen und auch mir fiel es schwer, mich zwischen all den tollen Verkleidungen zu entscheiden.
An dieser Stelle danke ich Karneval Universe für die Zusammenarbeit und für den tollen Spielspaß – meine Jungs sind im 7. Ritterhimmel!


Der König war schnell gefunden und das passende Zepter auch. Für den mittleren Ritterbruder – dank seiner Frisur auch gerne Prinz Eisenherz von uns genannt – habe ich ein Pferd zum Umhängen bestellt. Schließlich gehen die drei mir schon eine lange Zeit ein weeeeenig auf die Nerven, dass sie dringend Pferde brauchen.
Dazu gab’s noch eine Axt, denn die benötigen sie auch ganz, ganz dringend. Eigentlich noch Pfeil und Bogen, Helm, ein weiteres Schild und eine Armbrust. Aber ich konnte sie ein wenig hinhalten indem ich versprochen habe, dass sie sich auf dem Mittelalterfest, auf das wir immer im August gehen, eine Sache aussuchen dürfen. Dort gibt es immer hochwertige Holzspielzeugwaffen, für die es sich lohnt ein paar Euro mehr auszugeben.

Dank ihrer tollen Verkleidung sparen wir dort sogar ein paar Taler für den Eintritt der Jungs. Ich hoffe sehr, dass es an diesem Tag nicht wieder 35°C hat – so in voller Montur und mit schweren Waffen hat man es dann als edler Ritter und gütiger König einfach schwer.
Wahrscheinlich werden sie sich wieder völlig erschöpft in ihre Kutsche, aka Bollerwagen, setzen und sich von den Pferden, aka Mama und Papa, ziehen lassen.

Die bestellten Kostüme und Waffen kamen bereits am nächsten Tag an. Ich war ziemlich verblüfft, wie schnell alles verschickt und geliefert wurde und hatte Glück, dass die Post bereits Vormittags kam und ich so alles im Keller verstecken konnte. Denn die neuen Gewänder sollten die drei erst nach unserem Urlaub bekommen.

Das sollte sich am Sonntag als Geniestreich entpuppen. Nach so einem Urlaub hat man bekanntlich jede Menge Wäsche zu waschen, Blumen zu gießen und alles wieder auf Vordermann zu bringen.
Da die Jungs also mit ihren Verkleidungen und Ritterspielen beschäftigt waren, konnten wir das alles in Ruhe erledigen. Die drei waren glücklich und wir mussten sie nur ab und an bremsen, nicht allzu laut zu schreien. Unsere Nachbarn hatten bestimmt auch so schon mitbekommen, dass wir wieder zu Hause sind.
Seither können sie es gar nicht erwarten, dass ich sie vom Kindergarten abhole und es Mittagessen gibt. Danach wird sich augenblicklich in die Waffenkammer verzogen und sich angekleidet.
Wenn sie dürften, würden sie in ihren Gewändern zu Bett gehen. Nur der kleine Bruder mag Verkleidungen überhaupt nicht. Das von mir gekaufte Drachenkostüm für Karneval habe ich wieder zurück gegeben, da er es unter keinen Umständen anziehen wollte.
Das Königszepter hat es ihm aber angetan. Darum streitet er sich gerne mit seinem Bruder – aber, da er im Spiel der Prinz ist, darf er es auch ab und an haben.
Ich bin ja gespannt, wie lange das Thema Rittern aktuell sein wird und welches danach aufkommt. Auf alle Fälle, gibt es für die meisten Spielideen die passende Verkleidung und wir werden wohl noch öfter das ein oder andere Kostüm bestellen müssen. Aber nun heißt es erstmal im Mittelalter bleiben und Königin spielen – denn als einzige Frau im Haus, darf ich immer Königin sein.
Hat ja auch Vorteile – so ein Männerhaushalt…

Mein neues Lieblingsstück ist endlich eingezogen {Einblick ins Wohnzimmer mit Giveaway}

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Manchmal bin ich ganz schön altmodisch. Das zeigt sich nicht nur in unserem Familienmodell.
So schneide ich mir gerne Einrichtungsideen und neue Küchenuntensilien aus Zeitschriften aus und sammle all meine Schätze, um diese immer wieder zu bestaunen und sie in meinen Gedanken in unser Interieur einzubauen.

Ich lebe aber auch in dieser Welt und in dieser Zeit und sammle auch virtuell meine Lieblingsstücke. Wie dem auch sei. Wenn ich mein Herz an ein Stück verloren habe, merke ich das ziemlich schnell.
Es kreuzt immer wieder meinen Weg und auch nach Monaten, gar Jahren, bin ich immer noch ganz angetan und kann es mir weiterhin bildlich in unserem Haus vorstellen. Daneben fertige ich mir auch gerne Moodboards an, in denen ich all die Sachen sammle, die ich gerne kombinieren würde.
Und irgendwann, ja irgendwann lohnt sich dann auch die Anschaffung (mein Mann ist da meistens anderer Meinung).

Es gibt ein paar Onlineshops, wo ich mich mindestens einmal die Woche aufhalte. Mal kürzer, mal länger. Einfach um Ideen zu holen, zu stöbern und zu schwärmen. Früher war ich alle ein bis zwei Wochen in der Stadt zum bummeln und „nur gucken“. Heute mit den drei Jungs wäre das nicht so ein Spaß. Da bekommt der Elefant (die drei kleinen Elefanten) im Porzellanladen eine ganz neue Bedeutung. Denn anstatt in ein Einrichtungsgeschäft mit drei kleinen Jungs zu gehen kann man genauso gut selbst ein paar Vasen und Teller in die Hand nehmen und mit einen lauten Schrei mitten im Laden zerdeppern. Polterabend mal anders.
Ich bevorzuge demnach das Onlinebummeln und Onlineshoppen. Das freut nicht nur unsere Haftpflichtversicherung.

Eine meiner liebsten Shops ist „Westwing now„. Das ist die Schwester (oder Bruder) von Westwing. Dort muss man allerdings schnell sein, da die Angebote immer auf ein paar Tage begrenzt sind.
Westwing now dagegen hat ein dauerhaftes Sortiment. Nicht nur das. Auch gibt es eine wahre Flut von Inspirationen. In den Looks kann man das schöne Interieur gleich in schön dekorierten Wohnungen sehen. So wundrbar herdrapiert kann man sich die Sachen einfach viel besser vorstellen und in das ein oder andere, erst nicht so prickelnd wirkende Stück, habe ich mich durch die Looks schon verliebt. Das mag jetzt Vor- und Nachteile haben.
Einerseits wird das Haus immer schöner – andererseits das Konto immer leerer.

Bei dem Block Beistellwagen von Normann Copenhagen war das allerdings nicht nötig.
Dieses Schmuckstück steht schon Eeeeewigkeiten auf meiner Haben-will-Liste. Immer wieder habe ich mich selbst dabei ertappt, mir Interieur Blogs anzuschauen und zu überlegen, wo ich diesen zeitlosen Servierwagen im Haus unterbringen könnte.
Eigentlich haben wir ja genug Zeug…eigentlich.
Lange Rede, kurzer Sinn. Er ist eingezogen. So ganz heimlich, still und leise.

Nachdem ich den „Kaufen“ Button gedrückt hatte ist mir eingefallen, dass ich Herrn Kuchenduft gar nicht in meinen Plan eingeweiht habe, mir endlich den Wunsch vom Beistelltisch aka Dekoabstellfläche zu erfüllen.
Viel Zeit hatte ich dafür dann auch nicht mehr. Denn, ich konnte meinen Augen kaum glauben, bereits am nächsten Tag wurde er geliefert.
Schneller als die Feuerwehr würde mein großer Sohn nun sagen.

Ich habe mich allerdings erst ein paar Tage später getraut ihn auch wirklich an seinen vorgesehenen Ort zu stellen. Ich hatte ehrlich Angst um mein neu erworbenes Lieblingsstück. Denn tinyBro ist zarte 19 Monate und hat bestimmt großes Interesse den Servierwagen als Puppenwagen, Spielzeugfahrzeug oder Rennauto zu verwenden.
Ich frage mich ernsthaft, wieso ich nicht noch ein Jahr gewartet habe, bis er besser versteht wo er dran darf und wo nicht (aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings, dass diese Phase auch mit über 5 Jahren noch nicht erreicht ist). Aber gut, so bin ich halt.
Er macht sich übrigens besonders gut neben dem Eames Stuhl und meinem selbst gedruckten und genähten Kissen.
Wozu alte Kartoffeln doch alles noch gut sind…

Natürlich. Ja natürlich fand er das neue Möbelstück, nachdem ich mich dann gewagt hatte, es hinzustellen, sehr interessant. Aber seine Spielversuche halten sich – noch – in Grenzen, aber auf mein ‚Nein‘ gibt es nur ein freches Lachen samt Wegrennen. Das ist so süß, dass ich mich sehr zusammenreißen muss, ernst zu bleiben.

Und so steht er nun hier. Seit einer Woche erfreue ich mich an meinen Block und könnte mich jeden Tag neu verlieben.
Allein in dieser Woche habe ich ihn bereits drei mal umdekoriert. Meine Lieblingsteekanne samt Lieblingstee fühlen sich ebenso wohl wie die Blumen aus unserem Garten.
Es ist einfach wahnsinnig praktisch einfach in den Garten gehen zu können um sich einen Blumenstrauß zusammen zu stellen, wenn einem nach frischen Sommerblumen ist.

Ebenso schön wirkt auch der Wasserrohr-Kerzenständer und die derzeit so angesagte Ananas mit meinem DIY Ananas-Kissen auf dem Block Beistelltisch.
Eigentlich sieht überhaupt alles stylisch auf dem Tisch aus. Selbst die kleinen Autos der Jungs bekommen einen stylischen Look.
Und mein liebster Leseplatz, um meine Kochbücher zu wälzen, ist nun eh klar.


Die Teekanne von Design Letters wurde von Westwing now übrigens genauso schnell geliefert wie der Servierwagen.
Ich bin einfach schwer begeistert von diesem Onlineshop. Wunderschöne Artikel, übersichtliches Design und so inspirierende Bilder. Dazu noch die exorbitant schnelle Lieferung.

Vielleicht seit ihr auch schon Fans von Westwing now oder ihr kennt den Onlineshop noch gar nicht und lernt ihn jetzt hoffentlich auch lieben.
Dann horcht jetzt genau hin, denn ich habe ein feines Giveaway zum Kennenlernen oder erneut verlieben für euch.
Zusammen mit Westwing now verlose ich einen 50€ Gutschein. Heidewitzka, ist das nicht mega toll?

Die Verlosung finde über Instagram statt.
Was ihr dafür tun müsst?
Werdet schnell Follower (wenn ihr es nicht schon seit) von Kuchenduft&Kinderlachen und ladet ein Foto eures allerliebsten Dekostücks in eurem Profil hoch mit dem Hashtag #gewinnenmitKuKi
Ihr habt eine Woche Zeit mitzumachen. Das Giveaway läuft bis Sonntag, 10.Juni 2016 um 23:59 Uhr.

Instagramprofil von Kuchenduft&Kinderlachen

Vielen Dank an Westwing now für die tolle Kooperation!

meine kleinen Büchertester {Rezensionen für „Von Familien empfohlen“ und endlich das zweite Fiete Buch}

Als mir die Email ins Haus (ins Postfach) flatterte, dass man sich für die Aktion „von Familien empfohlen“ vom Bastei Lübbe Verlag bewerben kann, habe ich nicht lange – nämlich gar nicht – gezögert.
Die Jungs und ich sind groooße Bücherfans. Na gut, tinyBro noch nicht. Der hat Hummeln im Popo und stillsitzen um sich ein Buch anzugucken findet er gar nicht toll. Das hält er vielleicht eine halbe Sekunde aus, bevor wieder gerannt werden muss.
Aber ich denke, das wird noch kommen. Und wenn nicht, habe ich immer noch meine zwei großen Jungs, mit denen ich den ganzen Tag und die ganze Nacht hindurch lesen könnte.

Das Programm von Bastei Lübbe finde ich auf jeden Fall klasse. Hier wird wirklich von Eltern und Kindern getestet, gelesen, bewertet.
Dabei wird auf diese Bereiche großen Wert gelegt:

So kann man sich ziemlich sicher sein, dass Bücher mit diesem Siegel den Kindern und auch den Eltern wirklich gefallen.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich Vorlesen nicht so gern mag. Ich mag mir erstmal nicht gerne zuhören und dann finde ich das auch super anstrengend mit der Zeit. So für mich – natürlich ohne zu sprechen – lesen kann ich stundenlang.
Vor den Kindern gab es Tage, da habe ich von morgens bis abends gelesen und nur zum Essen mal eine Pause gemacht. Oder gleich weiter gelesen beim Essen…nur zum Kochen musste dann das Buch kurz auf mich warten.

Dennoch lese ich den Jungs viel vor. Und auch gerne. Denn auch wenn ich das Vorlesen an sich nicht so gern mag, ist das Zusammensein mit meinen Kindern und das Kuscheln und gemeinsam Entdecken doch toll. Noch lieber mag ich es aber, wenn mein Mann vorliest und ich einfach daliegen und zuhören kann. Aber der ist ja nicht so oft zu Hause.

Wir waren dann natürlich total begeistert, dass unsere Bewerbung angenommen wurde und wir zwei Bücher zur Rezension zugeschickt bekommen haben. Es war so wundervoll zu sehen, wie die Augen von bigBro geleuchtet haben als unerwartet der Umschlag mit den Büchern ankam.

Und das allerbeste kommt noch. Zeitgleich kam der lang ersehnte zweite Teil von „Fiete“ zu uns.
Da hat uns der Bastei Lübbe Verlag wirklich überrascht. Davon wusste ich vorher noch nichts.

Bevor wir uns also an die Bücher zur Rezension für „von Familien empfohlen“ machen konnten, musste erstmal „Fiete – Die große Fahrt“ studiert werden.
Den Bericht zum heißgeliebten ersten Teil findet ihr in diesem Beitrag.

Im zweiten Teil geht man – wie erwartet – mit Fiete, Hein und Hinnerk auf die erste große Fahrt mit ihrem Schiff Botilda.
Es ist eine eigenständige Geschichte und man muss natürlich nicht den ersten Teil gelesen haben, um sie zu verstehen. Aber es rundet das ganze ab und man ist so auch schon mit den drein vertraut und hat sie hoffentlich ins Herz geschlossen.

Die drei landen unabsichtlich auf einer Insel und wissen nicht, wo sie sind. Eigentlich wollten sie nämlich erst am nächsten Tag los, aber nachts, als alle von großen Abenteuern träumen, möchte Hinnerk schon mal das Steuer testen und schläft dann allerdings auch ein. Dann stranden sie.

Wir begleiten die Freunde also auf die exotische Insel voller Geheimnisse, nur um festzustellen, dass sie eigentlich direkt vor ihrem Hafen sind, denn weit gekommen sind sie nicht.

BigBro hat das Buch als lustig und spannend befunden. Allerdings nicht so toll wie Teil eins. Da kommt es einfach nicht ran. Allein schon wegen der Doppelseite was alles mit zur Schiffsrettung kommt, lieben die Jungs „Fiete – das versunkene Schiff“.
Teil zwei ist eine wundervolle Ergänzung zu dem ersten Buch und ist am Ende überraschend für die Kinder und sorgt für große Augen.

Wie immer mag ich einfach die Illustrationen und den Schreibstil. Und die Länge vom Buch ist mal wieder perfekt als gute Nacht Geschichte.
Wenn nämlich nach mindestens zwei oder drei Büchern verlangt wird, darf jedes einzelne nicht so lang sein, wenn man irgendwann vor Mitternacht noch das Licht ausknipsen möchte.

Nachdem Fiete ausgiebig gelesen wurde, hatten wir auch endlich Zeit für die zwei Bücher von „von Familien empfohlen“:

„Lauras Stern“ von Klaus Baumgart (ISBN 978-3-8339-0001-3)

„Der Wechstabenverbuchsler“ von Mathias Jeschke (ISBN 978-3-414-82234-5)

Beim „Der Wechstabenverbuchsler“ weiß ich nicht wirklich, wie ich es finden soll. Einmal finde ich es für unsere großen Jungs (3 und 5 Jahre) noch zu schwer. Man muss Sprache schon wirklich sehr gut beherrschen, um den Witz und Sinn des Buches zu verstehen. Für Schulkinder ist es aber bestimmt lustig.
Zum anderen mag ich die Illustrationen nicht so gern. Aber das ist ja alles sehr Geschmackssache.
Ich empfinde es auch als sehr schwierig vorzulesen. Besonders abends wenn man müde und kaputt ist. Einfach so runterlesen ist nicht, man muss sich schon sehr konzentrieren um die Sätze nicht falsch richtig auszusprechen (Beispiel: „Lut mir teid, lut mir teid“). Das Testen habe ich deshalb meinem Mann überlassen. Dem gefällt das Buch nämlich gut, findet aber auch, dass es erst ab 6 Jahren geeignet ist.

Im Buch geht es um Herrn Beckermann, der nach einem Unfall mit der Drehtür nur noch Kauderwelsch reden kann. Er verdreht alle Buchstaben.
Und da gibt es da noch die Mutter und Tochter Susi und Nina, die Herrn Beckermann trotz seines Sprachfehlers ins Herz schließen und am Ende herausfinden, wie er die Buchstaben wieder richtig herum aussprechen kann.
Es geht ums Anderssein und Freundschaft. Darum jemanden zu mögen, so wie er ist.

Während ich also einen Bogen um das Buch mache, liest mein Mann es gerne vor. LittleBro mit 3 Jahren hat nicht sonderlich viel Interesse an dem Buch, aber sein großer Bruder mag es gern, auch wenn er den Witz des Ganzen nicht so wirklich versteht.

Ganz im Gegenzug haben wir alle „Lauras Stern“ ganz fest ins Herz geschlossen und die Jungs holen es oft als Gute Nacht Geschichte vor.
Dafür ist es auch wirklich perfekt geeignet. Genau die richtige Länge, wundervolle Illustrationen und der Stern glitzert sogar richtig. Das finden die Jungs richtig gut.

Laura findet eines Nachts seinen Stern, verarztet ihn und nimmt ihn bei sich auf.
Doch am nächsten Morgen ist er verschwunden. Laura ist sehr traurig und niedergeschlagen. Abends ist er aber wieder in ihrem Bett, da wo sie ihn das letzte Mal gesehen hat. Da wird ihr klar, dass der Stern die ganze Zeit über da war aber man Sterne tagsüber nicht sehen kann.
Am Ende lässt sie ihn schweren Herzens wieder in den Himmel fliegen, denn die Erde ist nicht der richtige Platz für einen Stern.

Die Geschichte ist wirklich leicht zu verstehen und ab kurz vor 3 Jahren geeignet. Durch den Glitzerstern ist es ein besonderes Buch und die Jungs müssen auch immer über den Stern streicheln und ihn bewundern.
Ein wundervolles Einschlafbuch. Das kann ich mit ganzem Herzen empfehlen.

Das Testlesen war richtig toll. Wir haben noch mehr gelesen als sonst schon und die Jungs sind einfach begeistert von ihren neuen Schätzen.
Ich hab dann auch gleich mal ein paar „Babybücher“ zu tinyBro ins Zimmer verfrachtet. Schließlich wird der Platz bei den Jungs langsam knapp.

Der Favorit der drei Bücher ist nicht schwer zu erraten. „Fiete“ ist und bleibt Nummer eins.

 

Die ersten Karten mit den neuen Frühjahrs Produkten {und Gewinner der Arschbombe}

Da ist noch nicht mal Weihnachten und schon bastel ich mit den neuen Produkten des Frühjar- /Sommerkatalogs 2016 von Stampin Up!
Aber trotz der vielen Weihnachtskarten, die ich eigentlich noch basteln müsste, kam ich einfach nicht drumrum die neuen Stempelsets auszuprobieren.
Da passte es ganz gut, dass ich eh ein paar Glückwunschkarten für die drei Verlosungen, die in den letzten Wochen stattgefunden haben, brauchte.

Das neue Sale-a-Bration Stempelset mit den Blumen ist ein Traum. Ehrlich. Das ist jetzt bereits mein absolutes Liebelingsset fürs Frühjahr.

Macht sich auch gut mit dem neuen Designerpapier. Das ist in Wirklichkeit viel schöner als im Katalog.
Die Jungs haben das Wolkenpapier, das ebenfalls in dem Set enthalten ist, schon im Zimmer hängen, so gut gefällt es mir.

 

So, und damit Ihr auf wisst, wer das letzte Glückwunschkärtchen für meine Verlosungen bekommt, verkünde ich – oder besser gesagt, tinyBro – nun den Gewinner der „Arschbombe“.
Mein kleiner Schatz hatte richtig Spaß beim auslosen. Er hat auch sofort, total zielsicher, eine Karte gezogen und war mächtig stolz.

Tatatata…der Gewinner des Buches „Sehr gerne, Mama, Du Arschbombe“ von Patricia Cammarata ist:

 

Andrea!!!

 

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Lesen und Lachen.

Im Herbst sagt die Eule schuhuuu {Produkttest der neuen Lindt Eulen}

Als Blogger bekommt man ja die ein oder andere Anfrage zu Produkttests, Kooperationen oder Buch Rezensionen.
Nicht bei jeder Anfrage sage ich zu, denn das Produkt muss zu uns und zu meinem Blog passen.
Als die Anfrage von Lindt zu den neuen Schokoladen Eulen kam, war ich aber sofort dabei.
Schokolade passt nun mal eins-a zu Kuchenduft und vielleicht noch besser zu Kindelachen.
Und wenn ich schon von Herrn Kuchenduft keine Pralinen bekomme, dann halt so.

Es war ein bisschen schwierig das Paket vor den Jungs zu verstecken. Noch schwieriger wurde es dann die beiden davon abzuhalten, die fertig eingepackten Eulen aufzuessen. Irgendwie habe ich es geschafft (mit Bestechung von anderen Süßigkeiten, man muss sich ja zu helfen wissen) ein paar Bilder zu machen bevor die hunrige Meute die hart erkämpfte Beute in einem Stück verschlungen hat (okay, ganz so schlimm war es dann doch nicht).

Ich bin wirklich ganz begeistert von der neuen Eulenkollektion. Die verschiedenen Produkte eignen sich gut um im Herbst eine Kleinigkeit zum Geburtstag, als Dankeschön oder einfach so zu verschenken.
Die gefiederten Freunde sind von sich aus schon sehr ansprechend, weshalb eine kleine Aufhübschung reicht um ein persönliches Mitbringsel zu schaffen.

Bei der Verpackung habe ich Stampin‘ Up! Produkte verwendet und die Farben „Himbeerrot“ und „Honiggelb“ verwendet, die fast exakt die Eulen wiederspielen. Ein paar Akzente in Gold dazu und man hat eine edle Verpackung für die Eulen.

Bei diesem Pralinenset sind die Fotos übrigens mit einer leeren Schachtel entstanden. Wie praktisch, dass man das auf den Fotos nicht sieht.
Aber die Pralinen waren so lecker, dass ich den Produkttest mal wörtlich genommen habe und einfach alle getestet habe (natürlich nicht an einem Tag *hüstel*).
Passt der Spruch aus dem Stempelset „Worte, die gut tun“ nicht einfach wunderbar zu einer Schachtel Pralinen?

Die kleine Eulendame gefällt mir besonders gut. Von mir hat sie ein Geburtstagsschild in die Hand Federn bekommen und man hat in ICE-Geschwindigkeit ein kleines Geburtstagsgeschenkchen.

In dieser Metalldose befindet sich Vollmilchschokolade mit Nusscrème. Ich mag ja so wiederverwertbare Verpackungen.
Und es ist genau die richtige Größe um ein paar Kleinigkeiten aufzubewahren.
Einen Schal und ein Schild um den Hals sollte die grüne Eule noch bekommen, bevor sie als Aufmerksamkeit weiterfliegen durfte.

Und zum Schluss das Beste.
Meine Liebelingseulen von dem neuen Sortiment.
Die Schokoladen Eulen. Also im Prinzip das gleiche wie der Goldhase und der Nikolaus, nur als kleine (40 g) Eule.
So mag ich Schokolade am liebsten und ich freue mich bereits auf Nikolaus und den (von mir gekauften) Lindt Schokoladen Nikolaus.
Für die zwei Waldbewohner habe ich eine Behausung mit Guckloch mit dem „Stanz- und Falzbrett für Geschenktüten“ von Stampin‘ Up! gebastelt. Damit sie in ihrem Heim nicht rumflattern, habe ich sie auf der Unterseite mit einem kleinen Streifen Klebeband fixiert.

Fazit vom Produkttest:
Die Schokolade und Pralinen schmecken, wie immer bei Lindt, wirklich lecker.
Die neuen Eulen eignen sich super zum Verschenken. Die Beschenkten haben sich auf jeden Fall sehr gefreut und es kam sehr gut an. Schließlich konnte ich ja nicht alle Schokolade alleine aufessen.

Habt Ihr die neuen Eulen auch schon probiert oder weiter verschenkt? Was haltet Ihr von der neuen Produktreihe?
Ich freue mich auf eure Erzählungen!

Die Glücksfee…ääähhh der Glücksfrosch hat ausgelost {feines Give-Away von mydays}

Mein Geburtstag ist nun bereits 11 Tage her. Die 3 Kuchen gab es übrigens nicht – aber dafür viele Bücher und einen Strauß Blumen.
Danke für die lieben Glückwünsche und für die Teilnahme an meinem Gewinnspiel!

Heute durfte bigBro auslosen, während seine Brüder den wohl verdienten Mittagsschlaf gemacht haben.
Er hatte viel Freude dran und hat auch ganz brav nur einen Zettel gezogen.

 

So und nun bitte Trommelwirbel…

den 50€ Gutschein von mydays hat gewonnen….

Tatatatatatatata

Angela Vogt mit Ihrem Kommentar:

Hallo Steffi,

ich wünsche dir noch alles Gute nachträglich zu deinem Geburtstag.
Die 3 find ich auch toll – hab 3 Mädls, bin am 3.3. geboren …

LG, Angela

 

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß bei der Aktivität, die Du dir aussuchst!
Schick mir bitte Deine eMail Adresse, damit der Gutschein zu Dir findet!

 

Ich feier das Jahr der 3 und für Euch gibt es Geschenke {feines Give-Away von mydays}

Die 3 ist meine Glückszahl!
So hatte ich natürlich diese auch als Rückennummer als ich bei dem besten Softball Verein der Welt, den Hilden Wains, gespielt habe.
Am Schlag war ich kein Talent, aber sich walken lassen und Bases klauen war ja auch eine Möglichkeit. Dafür konnte ich mich als Catcher ganz gut sehen lassen. Glück gebracht hat mir die 3 auf alle Fälle, auch wenn wir das ein oder andere Spiel verloren haben.

Und dieses Jahr ist mein Jahr der 3.
Ich habe 3 süße Kinder,
bin in meinem dritten Jahr als Stampin‘ Up! Demonstratorin tätig
und werde heute 33.
Fragt sich nur wer mir dann die 3 Kuchen zum Ehrentag bäckt???
Nun gut, ich glaube das wird nichts. Aber vielleicht habe ich ja die Chance auf 3 Geschenke?!
Mit zunehmenden Alter wird es ja immer schwieriger Geschenke zu finden. Zumindestens wenn es um Männer (von den abligatorischen Socken am abgesehn) und Eltern und Schwiegereltern (die schon alles haben und „eh nichts brauchen“) geht.
Ich bin da allerdings die Ausnahme. Meine Wunschliste ist jedes Jahr so lang, dass sie selbst in Arial 5 bis zum Mond reicht. Vollgepackt mit Büchern, Kochbücher, Schmuck, Parfum, Dekoobjekte, Utensilien für die Küche, Gutscheine für diverse Boutiquen und zu alleroberst und mit drei Ausrufezeichen steht einen Tag lang liebe Kinder und sich mal nicht um den Haushalt kümmern müssen. Träume sind ja erlaubt, auch wenn sie utopisch sind…

Falls einem aber nicht so viele Geschenke einfallen, schenkt man am Besten Zeit. Zeit für sich oder Zeit mit der Familie, dem Mann, den Enkelkindern, der besten Freundin.
Denn Zeit ist heutzutage ein hohes Gut. Jeder ist im Stress, hat keine Zeit. Verabredungen mit Freuden müssen wir Monate vorher ausmachen – was nicht an uns liegt.
Zeit mit der ganzen Familie fehlt uns auch sehr. Das Wochenende hat bekanntermaßen nur 2 Tage. Wenn man auch noch einkaufen oder verschiedene Sachen erledigen muss, bleibt da nicht viel übrig. Kein Wunder das „Quality Time“ in allere Munde ist.
Zeit kann man schlecht schenken, aber Ideen wie man seine Zeit verbringen kann. Denn besonders in der kalten Jahreszeit, wenn es nicht gerade schneit und man einen Schneemann bauen kann, gehen einem schnell die Ideen aus.
Für solche Fälle, gibt es die tollen Gutscheine von mydays.de!
Dort gibt es unzählige Ideen und tolle Überraschungen, die mit Sicherheit für ein WOW beim Geschenke auspacken sorgen.
Warum nicht mal der Frau die Kinder abnehmen und zur Massage oder ins Wellnessbad schicken? (Ich hoffe, mein Mann liest diesen Beitrag!)

Zu meinem Geburtstag und mein Jahr der 3 gibt es ein feines Give-Away. Ob für Euch selbst oder einen lieben Menschen.
Zusammen mit mydays.de verlose ich einen Gutschein in Höhe von 50€. Den könnt Ihr für jede beliebige Aktivität bei mydays.de einlösen.

Na, ist das nichts? Bei den unendlichen Möglichkeiten würde es mir allerdings schwer fallen, mich zu entscheiden für was ich den Gutschein verwende. Aber das ist dann Eure Sorge.

Hinterlasst bis Sonntag, 18. Januar einen Kommentar, in dem Ihr mir verratet, für was Ihr den Gutschein einlösen würdet.
Ein weiteres Los erhaltet Ihr, wenn Ihr diesen Beitrag auf Facebook verlinkt.

So einfach geht das. Ich bin schon gespannt, von Euch zu lesen.

 

me and my two boys {rocken das Haus}

BigBro rockt ja gerne, wie in meinem letzten Artikel beschrieben, das Haus. Meine Ibanez E-Gitarre ist da die erste Wahl.
Allerdings mache ich mir um das gute Stück langsam Sorgen. Lange drauf gespart, sollte es nicht gleich ala ACDC zerstört werden.
Manchmal gibt es schon erschreckende Zufälle. So surfte ich eines Mittags, während meiner wohl verdienten Mittagspause – die Bros schliefen friedlich in ihren Betten, bei www.tausendkind.de auf der Suche nach Regensteifeln für bigBro und sonstigen Sachen, die man ja ständig braucht. Einen Tag später bekomme ich eine Mail, ob ich nicht an einer Kooperation mit Tausendkind.de interessiert wäre. Zufälle gibts…
Ich war natürlich schwer begeistert und stimmte fröhlich ein.
Und so kam es, dass biBro nun stolzer Besitzer einer eigenen (E-)Gitarre von Vilac ist – mit Pläp (Plektrum). Zusätzlich hat uns Tausendkind.de noch ein Tambourin, ebenfalls von Vilac, und einen Klick-Klack-Stab von Haba (littleBro sollte ja auch seine Freude haben) zur Verfügung gestellt damit die Bros und ich die Instrumente testen und das Haus rocken können.

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Die Freude war groß, als ich die gierige Meute auf das Paket losgelassen habe. Selbstredend hat sich der bigBro sofort auf die Gitarre gestürzt und bewacht die seitdem wie ein Löwe seine Beute. Wehe, littleBro nährt sich auch nur auf einen Meter.
Sein Plektum wird allerdings tagein, tagaus gesucht. Gefunden wurde es bereits in Sofaritzen, unter Möbeln oder wie gerade jetzt – gar nicht.

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Die Gitarre lässt sich sogar stimmen. Was ich auch getan habe. Das ganze hielt gefühlte 5 Sekunden bevor bigBro raus hatte, dass, wenn man oben an den Schrauben in die falsche Richtung dreht, die Saiten sich lösen und das ja wahnsinnig lustig ist. Spielen kann man so ja nicht, also schnell zu Mummy rennen und reparieren lassen. Eine Stunde nach Öffnen des Pakets musste ich schon 3 mal Saiten nachstimmen. Nunja…
Die Androhnung, die Gitarre seinen Händen zu entreißen, sollte er noch einmal eine Saite lösen, hat – bis jetzt – wohl gezogen.
Das Stimmen kann man sich aber dennoch sparen. So wie mit dem Instrument umgegangen wird, ist das Zwecklos.
Aber es soll ja auch ein Spielzeug sein und kein richtiges Instrument. Dafür ist es bei weitem noch zu früh und zu gegebener Zeit wird die Spielzeug-Gitarre durch eine richtige ersetzt oder durch ein anderes Instrument, was ihn mit 4 Jahren interessiert. Bis auf Schlagzeug und Tuba bin ich für alles offen.

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LittleBro hat sich, nachdem die Gitarre vergriffen war, auf das Tambourin gestürzt. Der Klipp-Klapp-Stab, der eigentlich für sein Alter vorgesehen ist, ist wohl schon zu langweilig und wird von keinem der beiden angeguckt. Gut, dann nehme ich den eben. Ich finde den Stab super und man kann schöne rythmische Klänge bei unserem morgentlichen Musik-Kreis (mit drei Teilnehmern eher ein Musik-Dreieck) damit erzeugen.

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Die Bros und ich sind demnach glücklich, dass unsere Musik-Kiste um drei weitere Instrumente gewachsen ist. Natürlich braucht der bigBro seit dem Einzug zu jedem Musik-Kreis seine Gitarre. LittleBro begnügt sich mit dem was grad so rumliegt.
Herr Kuchenduft findet übrigens das Tambourin am besten. Es hat an der Seite zwei Kugeln, die, wenn man es dreht, Töne erzeugen in dem sie auf das Tambourin schlagen. LitteBro hält von diesem Firlefanz natürlich nichts und ist glücklich, auf dem Stab rumnagen zu dürfen. BigBro hat das mit dem Schütteln aber schon gut drauf.

In Zukunft wird es also dank Tausendkind.de noch musikalischer bei uns zu gehn.
Vielen Dank – besonders in Namen von den Bros – für die Bereitstellung der Instrumente. Gut, dass wir nicht mehr in unserer Mietwohnung wohnen, die Nachbarn wären sonst nicht erfreut.