Sohn Nummer drei wird zwei {Was dem kleinen Bruder schenken?}

Ich gebe zu, ich gehöre zu der Sorte Mama, die gerne schöne Sachen für ihre Kinder kauft und zudem noch gerne für die Rasselbande bastelt und näht.
Sowohl Spielzeug, als auch Kleidung und besonders Bücher machen meinen Geldbeutel schmaler. Ich dachte immer, dass ich, wenn ich nur Jungs bekomme, gar nicht ausgiebig shoppen gehen kann.
Fehlgeschlagen. Es gibt unheimlich tolle Jungssachen. Man muss nur etwas mehr danach suchen.
Meine drei Kinder habe ich bereits angesteckt. Sie freuen sich über ein neues Shirt genau so wie über ein Legoset und somit befinden wir uns bereits im Teufelskreis:
Die Jungs tragen gern schöne Sachen und sind ganz begeistert von neuen Einrichtungsgegenständen – ich habe dadurch noch mehr Freude sie einzukleiden und ihr Zimmer einzurichten – und die Spirale läuft.

Aber – wie das so ist wenn man mehrere Kinder hat – habe ich für Sohn Nummer 1 die meisten Geschenkideen zu Geburtstag und Weihnachten.
Schließlich sind für die beiden Kleinen schon genug Sachen vorhanden. Okay, mal abgesehn von Hosen muss ich in jeder Größe ständig kaufen. Ich hatte ja mal die Vorstellung, dass diese weitervererbt werden können. Ich weiß ja nicht, wie das bei Mädchen ist – bei Jungs geht es allerdings nicht. Irgendwann sind auch die Flicken durch und dann heißt es „Hallo, Mülleimer“.
An Büchern, Spielzeug und Shirts haben wir aber für die Kleinen mehr als genug.
Jedes Jahr, wenn ich meine Ideen für Weihnachten und Geburtstage in mein Büchlein schreibe (ich sammel dort immer alle Einfälle, die ich das Jahr über so habe), ist die Liste für littleBro und tinyBro doch recht übersichtlich. Wohingegen bei bigBro so viel steht, dass ich damit einen ganzen Kindergarten ausstatten könnte.
Praktisch, dass die beiden größeren nur 19 Monate auseinander sind. So bekommt littleBro Spielzeug und Bücher, wofür er zwar noch zu jung ist, aber gerne mit spielt, da der große Bruder ja hier den Ton angibt.
Eigentlich könnte ich auch tinyBro zu seinen 2. Geburtstag schon Sachen für 6 Jährige schenken – die sind doch am interessantesten und altersgerechte Bücher und Bauklötze sind ja eh doof.

So stöber ich ab September in meinen liebsten Online Shops um Ideen für die anstehenden Feste, sprich Geburtstag im November und Nikolaus und Weihnachten im Dezember, für mein kleines Nesthäkchen zu sammeln.
Wo ich gerade schon mal im Onlineshop bin, schau ich bei Babywalz außerdem regelmäßig beim Ratgeber vorbei.
In der Schwangerschaft hat man auch beim dritten Kind noch Fragen, Ängste und Sorgen. Ich fand es immer schön, mich jede Schwangerschaftswoche zu informieren, was gerade mit mir und dem Baby passiert. Und auch im ersten und zweiten Lebensjahr gibt es viele nützliche Informationen zu Themen wie Ernährung, Entwicklung und Sicherheit.
Da bei tinyBro nun das zweite Lebensjahr zu Ende geht, schaue ich dort nur noch recht selten vorbei. Wohl aber im Online Shop.
Dort habe ich auch endlich die richtigen Ideen für die Geburtstagsgeschenke für Sohn Nummer drei gefunden.

Alle drei Jungs haben bei Freunden und im Kindergarten immer mächtig viel Spaß dabei, die Puppenwagen durch die Gänge zu schieben. Mit ihrer Puppe, die sie zur Geburt von ihrem Bruder geschenkt bekommen haben, spielen sie bereits sehr schön, aber einen Puppenwagen haben sie bisher noch nicht.
Das war also mal eine gute Idee. Da beinahe alle Puppenwagen rosa und mit Blumen und Herzen sind, war es recht schwer ein neutrales Model zu finden. Es war dann aber schnell klar, dass es einer aus Holz werden soll. Die Plastikwagen sind zwar Originalgetreuer, aber wir mögen Holz einfach lieber und es ist stabiler und eben auch geschlechtsneutral. Wir haben uns für ein Model von Pinolino entschieden.
Die Kissen und Decken, die es dazu zu kaufen gibt, haben mir jedoch so gar nicht zugesagt. Also schnell nach hübschen Wolken-Stoff gestöbert (schließlich hat tinyBro ja ein Wolkenzimmer) und Füllwatte besorgt und so war das Bettzeug fix genäht. Sind ja wirklich nur vier Seiten zum zusammen nähen, füllen, verschließen fertig.
Ist ja quasi schneller genäht, als gekauft. Quasi…

Damit der Puppenwagen nicht so allein da steht und ich an niedlichen Stofftieren einfach nicht vorbeikomme, habe ich noch einen neuen Stofflöwen von Moulin Roty bestellt. Der ist kuschelweich (noch…) und schläft ganz wunderbar in seinem Puppen Löwenwagen.
Ich bin jetzt schon gespannt auf das Gesicht von tinyBro. Wahrscheinlich – nein ganz sicher – gibt es erstmal Streit unter den Brüdern, wer mit dem Wagen rumdüsen darf. Ist schon nicht so einfach, zwei große Brüder (mit Dickkopf) zu haben…

Neben den zwei Hauptgeschenken gibt es noch ein paar Kleinigkeiten wie Bücher (gehen ja immer und von unseren Kleinkinderbüchern sind auch schon viele kaputt), Holztiere von Ostheimer und zu Weihnachten Ostheimer Krippe Figuren und eine Erweiterung für die Brio Bahn (ein „Heuer“ Set = Feuerwehr).
Da ich auch tinyBro, trotz zwei großer Brüder, gerne neue Anziehsachen kaufe, wandert mit Sicherheit auch noch ein Shirt oder Pulli auf meinen Babywalz Wunschzettel. Die meisten Geschenke besorge ich schon im Oktober, um den ganzen Weihnachtsstress zu umgehen, aber so kurz vor den Festen fällt mir dann doch nochmal etwas ein und ich warte wieder gespannt auf den DHL Boten (meine Jungs sowieso).
Außerdem bekommt er noch, wie auch schon littleBro, das Puky von den Brüdern vererbt. Der große Bruder bekommt zu Weihnachten ein 20″ Fahrrad und so erbt Bruder Nummer 2 sein altes 16″ Rad und Bruder 3 das Puky Laufrad von Bruder 2. Die Räder werden vorher noch schön geputzt und etwas gepimt. TinyBro bekommt eine Tigerentenhupe ans Laufrad und littleBro einen Lenkerkorb für seinen Stoffaffen.

So haben wir auch dieses Jahr wieder einen guten Mix aus geerbten Geschenken und neuen Sachen. Denn auch wenn es immer schwerer wird Geschenke für die kleinen Brüder zu finden, die die drei noch nicht haben, so gebe ich mir doch immer viel Mühe auch für die zwei kleinen ein paar neue Geschenke zu finden. Da ich selbst das Nesthäkchen bin (wie auch mein Mann), liegt mir da besonders viel dran.
Noch finden sie alle Geschenke – geerbt oder neu – gleichermaßen toll – ja, littleBro freut sich regelrecht diebisch darauf, endlich die schönen Shirts und Pullover von bigBro zu erben – aber irgendwann halt nicht mehr. Bis dahin leben wir von unserem Mix aus alt und neu.

Außerdem ist littleBro für seinen Geburtstag an Nikolaus eh am wichtigsten, dass er einen „Vanillekuchen mit Vanillecreme innen drin und Vanillesauce oben drauf und ganz vielen Martins (Smarties) und vier Kerzen“ bekommt. Davon erzählt er mir seit Juli.
TinyBro soll laut Aussage der Brüder einen Bananenkuchen zum Geburtstag bekommen. Ich glaube, er ist einverstanden.

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Mein neues Lieblingsstück ist endlich eingezogen {Einblick ins Wohnzimmer mit Giveaway}

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Manchmal bin ich ganz schön altmodisch. Das zeigt sich nicht nur in unserem Familienmodell.
So schneide ich mir gerne Einrichtungsideen und neue Küchenuntensilien aus Zeitschriften aus und sammle all meine Schätze, um diese immer wieder zu bestaunen und sie in meinen Gedanken in unser Interieur einzubauen.

Ich lebe aber auch in dieser Welt und in dieser Zeit und sammle auch virtuell meine Lieblingsstücke. Wie dem auch sei. Wenn ich mein Herz an ein Stück verloren habe, merke ich das ziemlich schnell.
Es kreuzt immer wieder meinen Weg und auch nach Monaten, gar Jahren, bin ich immer noch ganz angetan und kann es mir weiterhin bildlich in unserem Haus vorstellen. Daneben fertige ich mir auch gerne Moodboards an, in denen ich all die Sachen sammle, die ich gerne kombinieren würde.
Und irgendwann, ja irgendwann lohnt sich dann auch die Anschaffung (mein Mann ist da meistens anderer Meinung).

Es gibt ein paar Onlineshops, wo ich mich mindestens einmal die Woche aufhalte. Mal kürzer, mal länger. Einfach um Ideen zu holen, zu stöbern und zu schwärmen. Früher war ich alle ein bis zwei Wochen in der Stadt zum bummeln und „nur gucken“. Heute mit den drei Jungs wäre das nicht so ein Spaß. Da bekommt der Elefant (die drei kleinen Elefanten) im Porzellanladen eine ganz neue Bedeutung. Denn anstatt in ein Einrichtungsgeschäft mit drei kleinen Jungs zu gehen kann man genauso gut selbst ein paar Vasen und Teller in die Hand nehmen und mit einen lauten Schrei mitten im Laden zerdeppern. Polterabend mal anders.
Ich bevorzuge demnach das Onlinebummeln und Onlineshoppen. Das freut nicht nur unsere Haftpflichtversicherung.

Eine meiner liebsten Shops ist „Westwing now„. Das ist die Schwester (oder Bruder) von Westwing. Dort muss man allerdings schnell sein, da die Angebote immer auf ein paar Tage begrenzt sind.
Westwing now dagegen hat ein dauerhaftes Sortiment. Nicht nur das. Auch gibt es eine wahre Flut von Inspirationen. In den Looks kann man das schöne Interieur gleich in schön dekorierten Wohnungen sehen. So wundrbar herdrapiert kann man sich die Sachen einfach viel besser vorstellen und in das ein oder andere, erst nicht so prickelnd wirkende Stück, habe ich mich durch die Looks schon verliebt. Das mag jetzt Vor- und Nachteile haben.
Einerseits wird das Haus immer schöner – andererseits das Konto immer leerer.

Bei dem Block Beistellwagen von Normann Copenhagen war das allerdings nicht nötig.
Dieses Schmuckstück steht schon Eeeeewigkeiten auf meiner Haben-will-Liste. Immer wieder habe ich mich selbst dabei ertappt, mir Interieur Blogs anzuschauen und zu überlegen, wo ich diesen zeitlosen Servierwagen im Haus unterbringen könnte.
Eigentlich haben wir ja genug Zeug…eigentlich.
Lange Rede, kurzer Sinn. Er ist eingezogen. So ganz heimlich, still und leise.

Nachdem ich den „Kaufen“ Button gedrückt hatte ist mir eingefallen, dass ich Herrn Kuchenduft gar nicht in meinen Plan eingeweiht habe, mir endlich den Wunsch vom Beistelltisch aka Dekoabstellfläche zu erfüllen.
Viel Zeit hatte ich dafür dann auch nicht mehr. Denn, ich konnte meinen Augen kaum glauben, bereits am nächsten Tag wurde er geliefert.
Schneller als die Feuerwehr würde mein großer Sohn nun sagen.

Ich habe mich allerdings erst ein paar Tage später getraut ihn auch wirklich an seinen vorgesehenen Ort zu stellen. Ich hatte ehrlich Angst um mein neu erworbenes Lieblingsstück. Denn tinyBro ist zarte 19 Monate und hat bestimmt großes Interesse den Servierwagen als Puppenwagen, Spielzeugfahrzeug oder Rennauto zu verwenden.
Ich frage mich ernsthaft, wieso ich nicht noch ein Jahr gewartet habe, bis er besser versteht wo er dran darf und wo nicht (aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings, dass diese Phase auch mit über 5 Jahren noch nicht erreicht ist). Aber gut, so bin ich halt.
Er macht sich übrigens besonders gut neben dem Eames Stuhl und meinem selbst gedruckten und genähten Kissen.
Wozu alte Kartoffeln doch alles noch gut sind…

Natürlich. Ja natürlich fand er das neue Möbelstück, nachdem ich mich dann gewagt hatte, es hinzustellen, sehr interessant. Aber seine Spielversuche halten sich – noch – in Grenzen, aber auf mein ‚Nein‘ gibt es nur ein freches Lachen samt Wegrennen. Das ist so süß, dass ich mich sehr zusammenreißen muss, ernst zu bleiben.

Und so steht er nun hier. Seit einer Woche erfreue ich mich an meinen Block und könnte mich jeden Tag neu verlieben.
Allein in dieser Woche habe ich ihn bereits drei mal umdekoriert. Meine Lieblingsteekanne samt Lieblingstee fühlen sich ebenso wohl wie die Blumen aus unserem Garten.
Es ist einfach wahnsinnig praktisch einfach in den Garten gehen zu können um sich einen Blumenstrauß zusammen zu stellen, wenn einem nach frischen Sommerblumen ist.

Ebenso schön wirkt auch der Wasserrohr-Kerzenständer und die derzeit so angesagte Ananas mit meinem DIY Ananas-Kissen auf dem Block Beistelltisch.
Eigentlich sieht überhaupt alles stylisch auf dem Tisch aus. Selbst die kleinen Autos der Jungs bekommen einen stylischen Look.
Und mein liebster Leseplatz, um meine Kochbücher zu wälzen, ist nun eh klar.


Die Teekanne von Design Letters wurde von Westwing now übrigens genauso schnell geliefert wie der Servierwagen.
Ich bin einfach schwer begeistert von diesem Onlineshop. Wunderschöne Artikel, übersichtliches Design und so inspirierende Bilder. Dazu noch die exorbitant schnelle Lieferung.

Vielleicht seit ihr auch schon Fans von Westwing now oder ihr kennt den Onlineshop noch gar nicht und lernt ihn jetzt hoffentlich auch lieben.
Dann horcht jetzt genau hin, denn ich habe ein feines Giveaway zum Kennenlernen oder erneut verlieben für euch.
Zusammen mit Westwing now verlose ich einen 50€ Gutschein. Heidewitzka, ist das nicht mega toll?

Die Verlosung finde über Instagram statt.
Was ihr dafür tun müsst?
Werdet schnell Follower (wenn ihr es nicht schon seit) von Kuchenduft&Kinderlachen und ladet ein Foto eures allerliebsten Dekostücks in eurem Profil hoch mit dem Hashtag #gewinnenmitKuKi
Ihr habt eine Woche Zeit mitzumachen. Das Giveaway läuft bis Sonntag, 10.Juni 2016 um 23:59 Uhr.

Instagramprofil von Kuchenduft&Kinderlachen

Vielen Dank an Westwing now für die tolle Kooperation!

Alles Ananas, oder was? {Inkspiration Week Stampin‘ Up! Jahreskatalog 2016-2017}

Dieses Jahr sind Ananas (oder Ananasse, wie heißt das eigentlich?) total im Trend.
Man sieht sie auf Shirts, Servietten, Dekoelementen, Taschen und und und.
Selbst die Jungs haben Badehosen mit diesen Früchten drauf. Die habe ich allerdings schon letztes Jahr gekauft. Die drei sind also richtige Trendsetter.

Ich bin sowohl von den echten Früchten als auch von den Dekoananas(en) sehr angetan. Ich liebe Ananas in jeder Form.
Einzig das umständliche Schälen nervt ein wenig.

Demnach war ich schwer begeistert, als ich den neuen Stampin Up Katalog aufschlug und ich den Ananasstempel „Pineapple“ entdeckte.
Der musste sofort und augenblicklich bei mir einziehen. Ich hatte schon so viele Ideen damit im Kopf.

Sobald er endlich geliefert wurde, machte ich mich ans Werk. Erst einmal habe ich diverse Karten gebastelt und habe mich gleich verliebt.
Ob uni oder zweifarbig. Die Ananas macht sich einfach gut und passt sowohl zum Geburtstag, Danke und Grußkarten.

Aber in meinem Kopf spukte auch noch andere Ideen mit der Ananas rum.
Ich suchte schon länger nach neuen Kissen für unser Wohnzimmer. Irgendwie fand ich nie das richtige (entweder für meinen Geschmack oder für meinen Geldbeutel).
Selbst ist die Frau und Kissen nähen ist eh eins meiner liebsten Nähprojekte, da es so flott und einfach ist.

Also schnell Stoff geordert und schwarze Stoffmalfarbe.
Den Stempel habe ich mit der Farbe dünn eingepinselt und nach dem Stempeln mit Staz-On Stempelreiniger gereinigt. Ein kleines bisschen schwarze Farbe ist noch zu sehen, aber mich stört das jetzt nicht und dem Stempel schadet das ja auch nicht.
Dieser ungleichmäßige Stempelabdruck ist übrigens gewollt. Es sollte etwas ungleich aussehen um dem Kissen seinen Charm zu verleihen.

Einen Tag habe ich die Farbe trocknen lassen und dann heiß gebügelt.
Beim Zusammennähen des Kissens war ich dann etwas nervös. Ich hatte die ganze Zeit Angst, irgendetwas falsch zu machen und dann den Abdruck zu zerstören. Aber es ging alles gut und mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden (und das muss schon was heißen).

Meine zweite Dekoidee war dann wesentlich schneller gebastelt.
Erstmal habe ich ein Stück Farbkarton in Flüsterweiß mit einen schönen Spruch bedruckt. Die längste Zeit habe ich damit verbracht, die richtige Schrift zu finden.
Anschließend habe ich die Ananas auf das Papier in Kupfer embossed.
Ab in einen Rahmen.
Fertig.

So schnell hat man ein Poster gedruckt und es macht sich herrlich schön gepaart mit meiner Dekoananas und den Flamingo Teelichtern.

Ich hoffe, euch hat meine Inspiration zur Inkspirationweek gefallen und vielleicht zieht auch bei euch bald ein Ananaskissen oder Poster ein.
Heute findet ihr noch bei Sofia tolle Bastelprojekte und eine Verlosung. Morgen dürft ihr bei Petra und Ulla gespannt auf kreative Ideen und Gewinne sein.

Selbstverständlich habe ich auch eine kleine Verlosung mit Gewinn für euch.
Bei mir gibt es zu Gewinnen: Zierdeckchen In Color 2015-2016

 

In den Lostopf hüpft Ihr wie folgt:
1 Los für einen Kommentar
1 Los für den Hinweis auf unsere Inkspiration-Week in der Sidebar auf dem Blog (reicht einmal für alle Verlosungen, bitte im Kommentar angeben)
1 Los für’s Schreiben eines Blogbeitrages mit Hinweis auf unsere Inkspiration-Week (bitte im Kommentar angeben)
Die Verlosung läuft bis Freitag, 01.07.2016, um 23:59 Uhr

die Nähmaschine rattert wieder und diesmal nicht um die Hosen der Jungs zu reparieren {DIY Krabbeldecke und Karte zur Geburt}

Normalerweise komme ich derzeit nicht dazu irgendwas anderes zu Nähen, als die Hosen der Jungs zu flicken.
In meinem Reperaturkorb haben sich bereits wieder einige gesammelt. Ich frage mich wirklich, wie sie es immer schaffen alle (!) Hosen durchzuschrubben. Ich kann kaum noch den Sommer erwarten, bis die kurzen Hosen dieses Problem in Luft auflösen.

Die Geburt des dritten Kindes meiner Freundin hat mich aber dann doch mal zu schöneren Zwecken an die Nähmaschine gebracht.
Leider wurde bereits in der Schwangerschaft ein Herzfehler bei der kleinen Charlotte festgestellt und so ist meine Freundin schon vor der Geburt in ein Herzzentrum gefahren und ist seit dem mit der Kleinen dort.
Daher wollte ich ihr gerne etwas besonderes schenken. Mit Liebe selbstgemacht.
Den Aufwand für diese Decke hatte ich aber unterschätzt (außerdem wusste ich da auch noch nicht, dass tinyBro Zähne bekommt und alle drei Jungs nochmal ordentlich krank werden) und so bekam sie die Krabbeldecke erst ein paar Wochen später.

Neben ein paar weiteren Geschenken hatte ich noch eine selbst gestaltete Karte mit Stampin Up Produkten in das Paket gelegt, das seinen Weg ins Herzzentrum angetreten hat.
Das kleine Rehkitz verwende ich wirklich gerne für Babykarten und den Spruch „Schön, dass Du da bist“ ist bei mir auch schon fast Standard, weil ich ihn einfach so schön und schlicht finde.

Da schon bei der Krabbeldecke rosa Overload herrscht, habe ich die Karte mal in hellblau und gelb gehalten. Muss ja nicht immer nur rosa sein für Mädels.
Nun hoffe ich, dass die Kleine sich schnell von ihrer OP erholt und bald nach Hause darf. Und natürlich freue ich mich schon, sie hoffentlich bald kennen zu lernen.

Damit man bei dem ganzen Familienchaos auch mal was zum Lachen hat, gibt es heute ein Buch für Eltern und die, die es werden wollen {Buchrezension und Give-away} und Gewinner von „Fiete“

Manchmal, wenn einem alles zuviel wird mit den lieben Kleinen, wenn einem der Alltag droht über den Kopf zu wachsen und man ernsthaft überlegt einfach die Koffer zu packen und auszuwandern, ohne jemanden die Adresse zu verraten, hilft nur ein bisschen Zeit für sich und über das ganze lachen zu können.

Um Weihnachten rum sind ja alle gestresst. Mich eingeschlossen. Besonders weil noch zwei meiner drei Jungs in der Adventszeit Geburtstag haben.
Da kam mir die Rezession des Buches „Sehr gerne, Mama, Du Arschbombe“ von Patricia Cammarata gerade recht.
Allein beim Titel musst eich schon grinsen und habe mich auf ein paar ruhige Stunden (selbstredend nicht am Stück!!!) gefreut um anstatt Kinderbücher ein Buch über das Mamasein zu lesen.

Ich bin ein Lesewurm. Vor den Kindern habe ich Bücher geradezu verschlungen. In der Stillzeit bei bigBro auch. Aber dann war es damit vorbei in ein paar Tagen ein 500 Seiten Schinken zu lesen.
Jetzt brauche ich einen Monat dafür.
Ich lese nur noch abends im Bett und da fallen mir nach spätestens 10 Seiten die Augen zu. Meistens findet mein Mann mich schon nach 3 Seiten schlafend mit dem Buch in der Hand, halb tot, im Bett.

Aufgrund meiner zufallenden Augen hat mir als erstes am Buch gefallen, dass es ganz kurze Kapitel von nur wenigen Seiten hat, die auch nicht zusammenhängen sondern abgeschlossene Geschichten sind.
Das ist genau die richtige Dosis für mich. So lese ich abends noch 1-2 Kapitel und kann dann seelenruhig die Augen zufallen lassen ohne den Drang, unbedingt weiter lesen zu müssen, weil es gerade so spannend ist (wie bei dem Thriller, den ich jetzt gerade lese).

Noch besser wäre es natürlich das Buch mit einer Tasse Tee und einem (in diesem Fall) Geburtstagskuchenstück zu genießen.
Aber solche Momente sind rar. Sehr rar. Und mehr als 3 Seiten sind da dann auch nicht drin. Denn spätestens da gebe ich auf mich ansatzweise auf ein Buch zu konzentrieren. Irgendeiner ruft halt immer „Mama hier, Mama dort, Mama wo ist der Deckel von meiner Mülltonne, Mama wo ist mein Geldstück, Mama ich möchte einen Keks essen, Mama was machst Du, Mama, Mama, Mama!“.

Patricia betreibt den Blog dasnuf.de und das Buch ist quasi eine Zusammenfassung ihrer Blogbeiträge.
Sie lebt mit Mann und drei Kindern in Berlin und schreibt über ihr Leben, welches, wie das aller Eltern, gerne mal im Chaos versinkt.

Ich habe beim lesen des Buchs einige Male herzhaft gelacht, was meinen Mann, der neben mir im Bett bereits geschlafen hat, wohl nicht so erfreut hat.
Bei einigen, bei richtig vielen Stellen, konnte ich nur nicken und denken „ach, bei Dir ist das also auch so“ und „aha, ich bin also nicht allein“. Allein das tröstet schon. Patricia schreibt ehrlich. Und ganz ehrlich, das Leben mit Kindern ist machmal einfach furchtbar. Natürlich immer furchtbar schön, denn man liebt ja seine Kinder. Aber es ist auch einfach furchbar anstrengend, furchtbar nervenraubend, furchtbar furchtbar.
Oft fühle ich mich neben den perfekten Supermamas als totale Versagerin. Ich dachte, bis zu diesem Buch, dass ich mit einigen Angewohnheiten und Marotten meiner Kinder allein auf der Welt bin. Denn bei allen anderen ist ja immer alles Friede – Freude – Eierkuchen. Und bei mir halt Pustekuchen.

Ich weiß nicht, wie oft mein Mann in den letzten Wochen zu hören bekommen hat, nachdem er sich wieder beschwert hat, dass nur wir dieses und jenes Problem mit den Jungs haben, dass in diesem Buch was ich gerade lese (also die Arschbombe) genau dies und jenes so und so steht.
Ja. Wir sind nicht allein.

Ich kann über das Buch nicht viel mehr sagen als „lesen!“. Es ist wirklich lustig und toll geschrieben. Die ganz abstrakten Texte sind nicht so meine Welt (also wo sie absichtlich sehr übertreibt), aber ansonsten sehr lustig und super für genervte Eltern um mal über all das herzlich lachen zu können.
Denn mit einem Lachen lässt sich der komplette Wahnsinn irgendwie schon meistern. Wir sind nicht allein!

Wer das Buch noch nicht kennt und jetzt neugierig geworden ist, der kann ein Exemplar gewinnen!
Vielleicht habt Ihr über die Feiertage sogar ein wenig Zeit um ein bisschen darin zu blättern und zu lachen.

In den Lostopf springt ihr wie folgt (bitte alle 3 Punkte erfüllen):

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3. Schreib einen Kommentar warum ihr das Buch gerne hättet

Die Verlosung läuft bis Samstag, 19. Dezember 2015, 23:59 Uhr.

Viel Glück!

Und zu guter Letzt habe ich noch den Gewinner des Buchs „Fiete – Das versunkene Schiff„!

Eigentlich sollte die Auslosung ja schon letzten Sonntag stattfinden. Aufgrund des ganzen Geburtstagstrubels kamen wir aber nicht dazu oder mir ist es mitten in der Nacht eingefallen oder beim Einkaufen oder unter der Dusche.
Heute habe ich es mir jedoch dick in den Kalender geschrieben und heute morgen hatten tinyBro und ich viel Spaß beim Namen ziehen.

Er hat auch ziemlich zielsicher eine Karte gewählt und freudestrahlend damit gewunken.

Gewonnen hat…. Céline!!!
Herzlichen Glückwunsch und wir wünschen Dir viel Spaß mit Fiete.

Ahoi aus dem Bücherregal {Buchrezension und Give-away}

Wir als bekannte Bücher-liebende-Familie waren hell auf begeistert, als uns vor ein paar Wochen ein neues Buch zur Rezension ins Haus geflattert ist.
Meine Jungs haben wohl das Lesegen von mir geerbt. Herr Kuchenduft liest nur Spiegel Online und ab und an die Eltern Zeitschrift.

Schon von klein auf waren Bücher für bigBro das allergrößte. Stundenlang vorlesen, angucken, stöbern, bestaunen und dabei kuscheln sind keine Seltenheit und unser Berg am Büchern steigt stetig an.
Jetzt, da er älter ist, kommen endlich auch die für mich interessanten Bücher dazu. Alles von Astrid Lindgren wird verschlungen – besonders Pippi Langstrumpf – und mit den längeren Texten kommt auch bei mir mehr Freude beim Vorlesen auf.
Die Babybücher sind auf Dauer etwas, sagen wir, langweilig. Okay, sterbenslangweilig. Besonders beim 1000. mal angucken.

Zur Rezension gab es „Fiete – Das versunkene Schiff“. Fiete sagte mir noch so gar nichts, obgleich er ja anscheinend recht bekannt ist.
Aber, wie ich hörte, wohl auf Grund diverser Apps. Da war klar, dass der kleine Matrose an mir vorbei gesegelt ist. Mit Apps für Kinder haben wir nämlich noch 0,0 Erfahrung. Mit 4 muss das auch noch nicht sein, denke ich. Allerdings würde ich es den Jungs auch nicht vorenthalten, falls sie Interesse daran hätten. Haben sie aber bisher noch nicht.
An Medien benutzen sie bis dato nur den Fernseher, um mal eine Folge Schaun das Schaf oder Pippi Langstrumpf zu gucken, oder mein Smartphone zum Bilder und Videos angucken, die ich von den Jungs aufgenommen habe.

Wir sind ganz klassisch und lesen Bücher, hören CDs und Kassetten. Jawohl…Kassetten. Wahrscheinlich gehören meine Jungs zu den wenigen Kindern dieser Generation die noch einen Kassettenapparat zu Hause haben.

So gingen wir also ganz unvoreingenommen an „Fiete“ ran.
Es war Liebe auf den ersten Blick!
BigBro ist begeistert. Seit dem Eintreffen des Buches wird es jeden Abend gelesen. Er liebt es.
Auch littleBro findet gefallen daran, wobei es für ihn mit fast 3 Jahren noch zuviel Text ist. Die Doppelseite mit all den Sachen, die Hein, Hinnerk und Fiete mit aufs Boot nehmen, ist aber auch bei ihm der Hit.
Der Wortschatz hat sich so um Wörter wie Seilwinde, Schlauboot, Funkgerät und Kompass erweitert.
Überhaupt gibt es in dem Buch einige Dinge, denen wir als Süddeutsche nicht so oft begegnen.
(Vor)lesespaß und Lernerfolg in einem. Das gefällt den Eltern.

In dem Buch geht es um die drei Freunde Fiete, Hein und Hinnerk, die dem alten Hansen helfen und sein gesunkenenes Schiff „Botilda“ bergen.
Dabei müssen sie zusammenhalten und gemeinsam die knifflige Aufgabe lösen ein so schweres Schiff vom Meeresgrund zu heben.
Am Ende schaffen sie es aber und machen Hansen glücklich, der aber zu alt für die Seefahrt ist und den Freunden seine Botilda schenkt.

Die Geschichte ist wirklich schön und es geht um Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt. Für 4 Jährige ist es leicht verständlich und hat genau die richtige länge an Text und dazu schöne Bilder.
Einzig eine Sache stört uns, also mich und meinen Mann, den Jungs ist das egal. Die Botilda wird unter anderen mit einem selbstaufblasbaren Schlauchboot gehoben, dass sich unter Wasser (!) aufbläst. Nunja, das ist physikalisch leider nicht möglich. Für uns Naturwissenschaftler ein Unding.
Aber wie gesagt, den Jungs fehlt der Zusammenhang noch und es ist ihnen ziemlich schnuppe.

Interessant war auch wie Herr Kuchenduft und ich den Kindern das Buch vorgelesen haben. Habe ich von Anfang an F i e te gesagt, nannte mein Mann ihn F i te. Wir haben uns dann ganz schön in die Haare gekriegt und nachdem ich im Netz recherchiert habe, kam raus, dass – leider – mein Mann Recht hat. Allerdings wird er im Englischen F i e te ausgesprochen, was ich natürlich als Gleichstand ausgelegt habe.
Okay, dann heißt er halt ab sofort F i te. Ich gebe mich geschlagen.

Am besten liest sich das Buch in unserer Leseecke, die ich vor ein paar Monaten neu gestelltet habe. Mit der fröhlichen Matratze von Nobodinoz , kleinen und einem riesen selbstgenähtem Kissen und der kuscheligen Ferm Living Decke, lässt es sich mit einem großen Stück Hummingbird Cake der Nachmittag gemütlich verbringen. Besonders wenn tinyBro Mittagsschlaf hält und man keine Angst um Buchseiten und Kuchenstücke haben muss.

Wir hoffen sehr, dass bald ein weiteres Fiete Buch erscheint, am besten die Fortsetzung zu der Geschichte. Ich stelle mir da sowas vor wie die erste Schifffahrt mit der restaurierten Botilda. Wir sind gespannt.

Zum ersten Advent habe ich noch ein kleines Geschenk für Euch damit ihr auch Fiete kennen und lieben lernt.
Der Bastei-Lübbe Verlag war so nett und hat mir ein Exemplar zum Verlosen mitgeschickt.
Druckfrisch für Euch und eure Kinder.

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Die Verlosung läuft bis Samstag, 05. Dezember 2015, 23:59 Uhr.
Der Gewinner wird von bigBro am Nikolaus gezogen und bekannt gegeben.
Viel Glück und einen besinnlichen ersten Advent!

Matratze: Nobodinoz bei babyssimo
kleines Kissen: nobodinoz bei babyssimo
mittleres Kissen: IKEA
großes Kissen: selbst genäht
Decke: Ferm Living bei Connox
Stoffkrokodil: Fog Linen bei babyssimo
Hasenteller: Maileg bei Geliebtes Zuhause