Wer sagt denn, dass man Weihnachts Stempel nicht für Geburtstage verwenden darf? {Karte zum Runden Geburtstag}

Vor ein paar Wochen kamen meine Weihnachtsstempel und -papiere von Stampin Up! an.
Auch wenn ich Weihnachten dieses Jahr kaum erwarten kann und bereits nach den ersten Geschenken für die Jungs Ausschau halte (ich gehe immer ab Ende August auf Schnäppchenjagd, zumal ja auch noch zwei Geburtstage im Winter anstehen), konnte ich mich noch nicht dazu bewegen, irgendetwas weihnachtliches zu basteln.

Meine Stempelupline hat letzte Woche ihren 30 +++ Geburtstag gefeiert und da ich unbedingt die neuen Stempelsets ausprobieren wollte, habe ich diese einfach für die Geburtstagskarte benutzt. Warum auch nicht? Ich finde, die Stempel machen sich ganz hervorragend auf der Karte.

Auch die wunderschönen Pailletten aus dem neuen Herbst-/Winterkatalog fanden ihren Platz.
Die Farbkombination Himmelblau – Ockerbraun – Melonensorbet gefällt mir richtig gut.
Die „40“ und „lass es krachen“ sind natürlich nicht aus dem Weihnachtsstempelset, sondern aus „So viele Jahre“ und „Geburtstagsbanner“.

Nun heißt es für mich aber, den Winter Workshop am 03.09. vorzubereiten, was da heißt: Weihnachtskarten basteln.
Also werde ich mich nun mit dem Gedanken anfreunden, in Weihnachtsstimmung zu verfallen.
Aber da wir in den nächsten Wochen wahrscheinlich das erste Weihnachtsgebäck im Supermarkt sehen werde, wird mir das nicht allzu scher fallen.

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da hört man die Engelein singen und hubeln {Mühlencreme} am liebsten zu Lussekatter

Unser Weihnachtsgebäck geht langsam zur Neige.
Zwei kleine Metalldosen voll Plätzchen, Lebkuchen und Spekulatius sind uns geblieben, die aber bestimmt in den nächsten Tagen den Jungs zum Opfer fallen werden.

Besonders von den Spekulatius haben wir noch einen guten Vorrat da. Meine beiden großen Jungs sind zwar große Fans von ihren Mühlenkeksen, aber eben auch nur von den Mühlen. Spekulatius ist nunmal ein schwieriges Wort für einen 4 und einen 3 Jährigen. Also heißt bei uns das Weihnachtegbäck schlicht und einfach Mühlenkekse. Alle anderen Formen wie Hund, Schwan, Müller und was es sonst so gibt, wird aber verschmäht.
Manchmal gibt es richtige Kämpfe, Wutausbrüche und Trotzanfälle, wenn der Fall eintritt, dass nur noch ein einziger Mühlenkeks da ist.

Zufällig entdeckte ich beim Einkaufen ein Glas mit Spekulatiuscreme. Der Himmel auf Erden für littleBro. Seit dem war seine Mühlencreme beim Sonntagsfrühstück kaum mehr wegzudenken.
Als diese eines Tages alle war, war die Enttäuschung groß.

Was tut Mama also mit vielen übrig gebliebenen (nicht Mühlen-) Spekulatius, die auch mein Mann und ich nach den Weihnachtsfeiertagen nicht mehr essen mögen?
Selbstgemachte Mühlencreme schmeckt noch mal so gut! Schneller gemacht als gekauft und unglaublich lecker.
Besonders gut schmeckt die Creme zu Lussekatter, die es bei uns traditionell an Heilig Abend zur „Muppet’s Weihnachtgeschichte“ gibt, zusammen mit Pfeffernüssen und heißer Schokolade.
Da die Lussekatter am besten ganz frisch schmecken, empfiehlt es sich, die nicht gegessenen sofort einzufrieren.
So hat man schon das perfekte Gebäck zum Neujahrsfrühstück. Einfach kurz antauen lassen und im Ofen ein paar Minuten aufbacken. Schmeckt und duftet wie frisch gebacken. Auch tinyBro ist schwer begeistert.

Von Weihnachtstraditionen bin ich ein großer Fan.
Es hat ein paar Jahre gedauert, bis wir unsere eigene Tradition gefunden haben. Nun finde ich sie perfekt und freue mich bereits jetzt schon auf Weihnachten 2016!

Den Weihnachtsbaum stellen wir am 23. Dezember auf. Nachts kommen dann die Weihnachtselfen zum schmücken (jaja, schon gut, ich mache das).
Heilig Abend stürmen die Jungs dann ins Wohnzimmer und sind ganz außer sich vom nun geschmückten Tannenbaum.
Am späten Mittag schlemmen wir Truthahn mit Baked Potatos, Cranberrysauce, Maronen und Brokkoli. Danach gibt es Printen-Beeren-Tiramisu nach meinem Rezept.
Anschließend fahren wir in die Kirche zum Gottesdienst mit Krippenspiel. Das hat dieses Jahr sogar geklappt. Letztes Jahr hatte littleBro hinter das Sofa geko gebrochen und daher fiel der Gang zur Kirche flach.
Zu Hause angekommen liegt wie durch ein Wunder das Jesuskind (die Jesuskinder) in der Krippe(n) und unter dem Baum ist ein großes Geschenk zu finden.
(Auch hier spielt der Weihnachtself alias Mama eine entscheidende Rolle).
In dem Geschenk befinden sich neue Pjyamas für alle (littleBro hat den alten von bigBro gekommen, was aber seine Freude nicht getrübt hat), besagte Muppets DVD, Pfeffernüsse, heiße Schokolade (das Pulver versteht sich) und einen mini Kinder-Nikolaus für jeden.
Alle über 1 m dürfen sich also die neuen Schlafanzüge anziehen und mit warmen Lussekatter und Pfeffernüssen aufs Sofa ziehen und die Weihnachts DVD gucken. TinyBro geht derweilen ins Bett (wenn der wüsste).
Wenn alle Jungs im Land der Träume sind gucken mein Mann und ich noch die Messe vom Papst, bevor das Christkind die Geschenke unter den Baum legt.

Am ersten Weihnachtsfeiertag ziehen wir uns alle gemütliche Sachen an und die Jungs stürmen wieder ins Wohnzimmer um schier auszurasten vor Freude, dass das Christkind da war.
Zum Frühstück backe ich bereits in aller Frühe einen großen Hefe-Candy Cane mit Früchten und Nüssen. Den gibt es dann irgendwann zwischen Geschenke aufreißen und aufbauen.
Den Tag verbringen wir mit spielen, Spazieren gehen und Mittags gibt es Macaroni ’n Cheese deluxe und etwaige Reste vom Nachtisch des Vortages.
Aus den Truthahn Resten zaubere ich dazu noch einen Kraut-Salat. Zum reinlegen lecker.

Ach, wie lange dauert es noch gleich bis Weihnachten?

Mühlen Creme

50 g fettarme Butter
1 TL Zimt
200 mL Kokosnussmilch
1/2 Limette
250 g Spekulatius (es lassen sich natürlich auch andere trockene Kekse wie Karamellgebäck einsetzen)

Butter in eine Schüssel füllen und in der Microwelle schmelzen (alternativ in einem Topf auf dem Herd).
Mit Zimt und Kokosnussmilch mischen.
Limette auspressen und unterrühren.
Spekulatius im Multizerkleinerer sehr fein mahlen und alles gut vermischen.
In Gläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Lussekatter
für 18 Stück

150 mL Milch
21 g frische Hefe
eine Prise gemahlener Safran
350g Dinkelmehl
40 g Zucker
Salz
2 Eier
50 g Butter, weich
36 Rosinen

Milch lauwarm erwärmen und mit Zucker und Safran verrühren.
Hefe darin auflösen und 5 Minuten stehen lassen.
Mehl mit Salz in eine große Schüssel geben.
Hefemischung, 1 Ei und weiche Butter in Flöckchen zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Mit Frischhaltefolie bedecken und eine Stunde gehen lassen.
Teig in 18 gleich große Stücke teilen und jeweils zu einem langen Strang ziehen.
Die Enden umbiegen und ein „S“ formen. In die Löcher je eine Rosine geben.
Auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche verteilen und zugedeckt weitere 15 Minuten gehen lassen.
Das Ei trennen und das Eigelb mit 1 EL Wasser verquirlen.
Lussekatter damit einpinseln und bei 200°C nacheinander 8-10 Minuten goldgelb backen.

Zurück aus der Winterpause {meine letzten Weihnachtskarten}

Die Weihnachtsfeiertage habe ich genutzt um mal Pause vom Blog und vom Internet zu machen.
Ich habe nur sporadisch meine Emails gecheckt und war einmal am Tag in den sozialen Netzwerken unterwegs um nicht ganz den Kontakt zu verlieren.

Die kleine Pause tat richtig gut. Erst dann merkt man mal, wieviel Zeit man im Netz verbringt. Diese habe ich dann genutzt um mein Buch zu Ende zu lesen (Wobei das meistens nachts passiert ist. Ich wollte vor dem Schlafen nur schnell ein paar Seiten lesen. Dann war es aber immer so spannend, dass ich erst gegen 0:30 Uhr das Licht ausgeknipst habe.), zusammen mit den Jungs mit den neuen Spielsachen zu spielen, gemütlich einen Kaffee zu trinken oder Zeitweise sogar gar nichts zu tun!!!!

So sehr ich die internetfreie Zeit auch genossen habe, so sehr freue ich mich aber auch wieder auf meinen Blog.
Dummerweise bin ich gestern krank geworden, was meine Freude sichtlich trübt. Ich fühle mich wie dreimal vom LKW überfahren und freue mich sehr auf unser wahnsinnig wildes Silvester aka auf dem Sofa liegen.
Aber der Abschluss des Jahres passt einfach zum ganzen Jahr 2015. Es war ein sehr anstrengendes und zugleich auch sehr schönes Jahr. Das erste Jahr mit Baby ist nunmal immer so. Und mit drei kleinen Kindern schleppt man sich eh immer von einem Infekt zum nächsten.
Demnach ein gebührender Abschluss, aber hoffentlich keine Vorschau für 2016.

Zum Abschluss der Weihnachtsfeiertage zeige ich noch meine letzten Weihnachtskarten, die unsere engen Verwandten zu Weihnachten bekommen haben.
Als Grundlage diente unser Weihnachtsfoto von den Jungs, welches ich mit dem Designerpapier „Heimelige Weihnachten“ und den Thinlitsformen „Schlittenfahrt“ kombiniert habe.
Ganz klassich in rot (Glutrot) und grün (Minzmakrone).

 

Alle schnell ins Bett, die Weihnachtselfen kommen {der Zauber der Weihnacht}

Die Welt von kleinen Kindern hat etwas magisches, zauberhaftes.
Meinen Jungs konnte ich heute Abend glaubhaft versichern, dass heute Nacht die Weihnachtselfen kommen um unseren Christbaum zu schmücken.
Sie waren ganz aufgeregt und wollten alles zu Aussehen und Größe wissen (so groß wie tinyBro) und wann sie kommen und was sie machen.

Auch dass sie durch das gekippte Fenster im Wohnzimmer reinkommen haben sie ohne Zucken geglaubt.
Was sie jedoch in Staunen versetzt hat war, dass sowohl der Nikolaus, als auch die Weihnachtselfen und das Christkind allesamt in der Nacht kommen (das Christkind kommt bei uns in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember). Die könnten doch gar nichts sehen.
Dass an dem Schlitten ein Licht sei hat ihnen aber als Erklärung gereicht.

So bekommt man sie an den Abenden vor dem Eintreffen der guten Seelen immerhin 5 Minuten früher ins Bett. Schließlich kommen sie erst wenn alle Lichter im Haus erloschen sind. Wenn man die Minuten des mit Fragen löchern dazu zählt, ist man am Ende allerdings bei der gleichen Schlafenszeit.

Bevor ich meinen Dienst als Weihnachtselfe antrete (nein, ich trage dazu kein Weihnachtselfenkostüm), zeige ich euch noch flott meine letzten Weihnachtskarten, die heute noch schnell auf die Reise gegangen sind.

Das Designerpapier Heimelige Weihnachten liebe ich ja sehr. Besonders aber Rudolph und die Noten (und meine Jungs fragen jedes Mal welches Lied das denn sei – keine Ahnung!).
Dieses Jahr muss es auch auch fast jeder Karte Bling Bling in gold sein, so dass nun alle meine Pailetten aufgebraucht und nur noch weiße und silberne da sind.

Die letzte Karte, die auf die Reise ging, musste mit meinem allerliebsten Stempelset Wonderland gestalltet werden.
Dazu natürlich auch wieder gold und die schönen Holzschneeflocken in schwarz bemalt.

Wo ist das Rezept geblieben von den Plätzchen, die wir lieben? Wer hat das Rezept verschleppt? Ich war’s! {Vanille-Pistazien-Kipferl und Schachbrett-Plätzchen}

Dieses Jahr sind wir ein wenig spät dran mit dem Plätzchen backen.
Immerhin besser als letztes Jahr, als ich mit neugeborenen Baby nur zu meinen zwei Standardsorten gekommen bin.

Aber bisher waren alle Adventswochenenden mit Geburtstagsfeiern belegt.
Am 4. Adventswochenende war aber endlich nichts geplant und so konnten wir uns ins Plätzchen backen stürzen. Also ich ins Backen und die Jungs ins Naschen.
Der Versuch mit den Jungs Plätzchen auszustechen und zu verzieren, ist in einer Küche aus Zuckerperlen und zwei Zuckerguß verschmierten Kleinkindern geendet. Ich habe die Hoffnung, dass es nächstes Jahr besser klappt, oder in zwei Jahren, oder in zehn.
Oder ich finde mich einfach damit ab, dass nach der Plätzchenschlacht die Küche reif für die Renovierung ist.

Meine allerliebsten Weihnachtsplätzchen habe ich aber in Ruhe allein gebacken. Was aber nicht heißt, dass ich auch nur ein einziges davon abbekomme. Schachbrett Plätzchen zu teilen steht nicht auf der Liste meiner Söhne.
Da hilft nur heimlich naschen wenn sie im Kindergarten sind oder schlafen.

Jedes Jahr, egal wie viel ich um die Ohren habe, backe ich diese zwei Plätzchensorten. Sie sind unsere absoluten Lieblinge.
Vanillekipferl und Schwarz-Weiß-Gebäck. Wobei  meine Jungs und Ehemann vollkommen dem Schwarz-Weiß-Gebäck verfallen sind, wo hingegen ich mich in die Kipferl reinlegen könnte.

Dieses Jahr hatte ich aber auf eine klitzekleine Veränderung Lust und wollte meine Kipferl etwas pimpen. Rausgekommen sind zartschmelzende „Vanille-Pistazien-Kipferl“. Die schlagen die klassischen Vanillekipferl um längen und gehören ab sofort zu meinen Must-have-Plätzchen fürs ganze Jahr.

Vanille-Pistazien-Kipferl

250 g Dinkelmehl 630
100 g geschälte, gemahlene Mandeln
210 g Butter
1 Eigelb
110 g Puderzucker
70 g gehackte Pistazien

250 g Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker

Mehl mit Mandeln, Pistazien und Puderzucker mischen.
Butter in Flöckchen und Eigelb zugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
In Frischhaltefolie wickeln und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag den Ofen auf 180°C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
Aus dem Teig kleine Kipferl formen und auf die Backbleche verteilen.
Die Kipferl 10-12 Minuten backen und danach leicht abkühlen lassen.
Puderzuckler mit Vanillezucker in einer flachen Schüssel mischen und die Kipferl darin wenden.
Auf einem Backrost vollständig abkühlen lassen und in Blechdosen aufbewahren.
Achtung: Suchtgefahr!

Unser Schwarz-Weiß-Gebäck alias Schachbrett Plätzchen haben sich jedoch nicht verändert. Mein Rezept ist schon perfekt wie es ist und wird sich die nächsten 100 Jahre nicht wandeln.
Das bauen des Schachbrettmusters hat schon was therapeutisches. Ich bin ja ein recht korrekter Mensch und so bin ich immer sehr kritisch falls die Plätzchen ein Jahr mal nicht quadratisch sondern rechteckig sind. Dieses Jahr sind sie mir aber ganz gut gelungen.
Man könnte natürlich auch einfach Schnecken aus dem Teig machen. Aber ich bilde mir ein, dass die Schachbretter einfach besser schmecken und meine Jungs bestehen auch auf ihre Schachbrett Pätzchen. Ich konnte sie bisher noch nicht davon überzeugen, dass die Schnecken genauso schmecken.
Also stehe ich jedes Jahr mit Lineal in der Küche und messe meine Stränge aus um symetrische Schachbrettfelder zu bekommen.

Schachbrett Plätzchen

400 g Dinkelmehl 630
150 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
300 g Butter
30 g Kakaopulver
1 Eiweiß

Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben.
Eine Prise Salz, Vanillezucker und Butter in Flöckchen zugeben.
Alles zu einem glatten Mürbteig verkneten.
500 g Teig in Frischhaltefolie wickeln.
Den restlichen Teig mit dem Kakaopulver verkneten und ebenfalls in Folie wickeln.
Beide Teige für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Teige zwischen Backpapier etwa 6 cm dick zu einem 30 cm langen Rechteck ausrollen.
Vom hellen Teig vier 6 cm breite Streifen schneiden, von dem dunklen fünf.
Die Streifen zu einem Schachbrett zusammensetzten und dabei das Eiweiß als „Kleber“ zwischen den Streifen verwenden.
Einen kleinen Teil vom übrigen hellen Teig abnehmen und zu einem dünnen Rechteck ausrollen.
Die Schachbretter damit einwickeln.
Aus dem restlichen Teig Schnecken formen oder ausstechen.
Die Rolle für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen und dann 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden und auf Backbleche legen.
Bei 200°C werden die Schachbretter 10 Minuten gebacken.

 

der nächste Schwung Weihnachtskarten geht auf die Reise {und Gewinner der December Inkspirations}

Wie jedes Jahr gab es auch dieses Weihnachten wieder eine Mischung aus gedruckten Weihnachtskarten mit Bildern der Jungs und selbst gebastelten.
Alle eigenhändig zu Basteln habe ich noch nie geschafft. Selbst vor den Kindern nicht.

Nachdem die gedruckten Exemplare schon lange auf der Reise sind, gehen diese Woche die Selbstgebastelten raus.
Für meine Stampin Up Kunden zusätzlich noch mit dem neuen Frühjahr- /Sommerkatalog 2016.

Um bei der Massenproduktion nicht komplett irre zu werden, denke ich mir immer schnelle aber hübsche Karten aus.
Zwei Varianten sind es dieses Jahr geworden.
Und, obwohl es die schnellsten Karten geworden sind die ich diese Saison gebastelt habe, gefallen sie mir am allerbesten von all meinen Werken.
Einfach kann manchmal ganz schön schick sein.

Grundstock ist flüsterweißer Farbkarton, der in Himmelblau und Minzmakrone mit dem Stempelset „Winterliche Weihnachtsgrüße“ und einem neuen Set aus dem Frühjahr- /Sommerkatalog verziert ist.
Der Schriftzug wurde mit den Thinlitsformen „Weihnachtliche Worte“ und Glitzerpapier in Gold ausgestanzt. Dazu noch ein paar Akzente mit Pailetten in Metallfarben und fertig.

Die zweite Karte ist ebenfalls in Flüsterweiß gehalten und ich habe mein absolutes Lieblingsset „Wonderland“ verwendet sowie das dazugehörige Designerpapier „Zauberwald“.
Die Pailetten und das goldene Glitzerpapier kamen auch wieder zum Einsatz.

 

Und nun zu dem wichtigen Teil.
Danke für die ganzen lieben Kommentare zu meinem Beitrag der December Inkspirations.

Gestern habe ich via random.org ausgelost und das Los fiel auf:

 

suuu

Herzlichen Glückwunsch!!!
Damit Dich dein Gewinn auch erreicht, sende mir eine Mail mit deiner Adresse an: kuchenduftundkinderlachen@gmx.de

Schaut heute bei Jessica vorbei um euch inspirieren zu lassen und noch eine Chance auf einen gewinn zu haben!

Am 12. Dezember, da öffne ich meine Tür {December Inkspiration mit Weihnachtsdeko in schwarz und gold}

Hereinspaziert zum 12. Türchen unserer December Inkspiration.
Bei dem Adventskalender meiner Jungs ist heute Halbzeit und ich glaube, sie sind ganz zufrieden mit ihrer bisherigen Ausbeute. Wenn die wüssten, dass in ein paar Tagen eine kleine Müllabfuhr im Türchen ist, würden sie wohl direkt alles aufreißen.

Zum Glück geht unsere December Inkspiration aber nicht nur bis Heilig Abend, sondern den ganzen Dezember lang. Schließlich gibt es mit Silvester ja auch noch genug Gelegenheiten zu basteln und Freude zu verschenken.

Wie jedes Jahr habe ich zu Weihnachten wieder neue Deko für unsere Tür gebastelt.
Und ich habe mich mal dem Trend angepasst und alles in schwarz und gold gehalten.

Wie der bekennende Stampin Up! Fan bemerkt hat, habe ich die Grundidee aus dem Herbst- /Winterkatalog geklaut.
Aber mir gefiel es so gut, dass ich es einfach nachmachen musste, und es ist ja trotzdem eine ganz individuelle Deko entstanden.

Meine Jungs haben mir beim Zweige Sammeln im Wald geholfen. Ich habe sie dann zu Hause mit Goldlack eingesprüht.
Das hätten meine Racker bestimmt auch gerne gemacht, aber ich weiß schon wer dann die Goldfarbe abbekommen hätte – die Zweige auf jeden Fall nicht.

Die „Akzente Schneeflocken“ habe ich ganz einfach mit einem schwarzen Edding eingefärbt. Ging wirklich gut, und so in schwarz wirken sie nochmal ganz anders.
Das wunderschöne Designerpapier „Zauberwald“ kam ebenso zum Einsatz wie das Produktpaket „Winterliche Weihnachtsgrüße“.

Und so sieht das gute Stück an unserer Tür aus:

Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss.
Also bitteschön…
Verlosung
Zu gewinnen gibt es schöne Strass-Accessoires aus dem Herbst- / Winterkatalog.
Macht sich wunderhübsch auf Weihnachtskarten, aber auch sehr edel auf Geburtstagskarten oder zum Neujahrswunsch.
In den Lostopf hüpft Ihr wie folgt:
  • 1 Los für einen Kommentar
  • 1 Los für den Hinweis in der Sidebar auf dem Blog (reicht einmal für alle Verlosungen, bitte im Kommentar angeben)
  • 1 Los fürs Schreiben eines Blogbeitrages mit Hinweis auf unseren Adventskalender (bitte ebenfalls im Kommentar angeben)

Die Verlosung läuft bis Sonntag, den 13. Dezember 2015, um 23:59 Uhr.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Schaut auch noch bei Chrissi vorbei, um bis heute Nacht bei der Verlosung teilzunehmen. Und morgen dürft Ihr euch bei Ela inspirieren lassen.

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Der Wind, der Wind, das himmlische Kind {winterliche Windbeutel – so locker und lecker}

Vor mir liegt das zweite Backwochenende im Advent. Jedoch nicht zur Feier des selbigen, sondern um den zweiten Geburtstag innerhalb einer Woche zu feiern.

Nachdem tinyBro letzten Freitag 1 geworden ist, folg littleBro am Sonntag mit seinem 3. Ehrentag.

Bei so vielen Gelegenheiten zum Feiern braucht es meine ganze Kreativität und diverse Köstlichkeiten zu zaubern.
Als ich für tinyBros Geburtstag in der Planungsphase war, kam mir die Idee, mal wieder Windbeutel zu backen.
Ich liebe, liebe, ach, vergöttere Windbeutel und Eclairs.
Passend zum 1. Advent sollten es im jedem Fall winterliche Beutelchen werden.

Schwups stand die Idee und alle Gäste waren sich einig, dass die Windbeutel einfach köstlich schmecken.
Da war es also keine Frage, dass sie in mein Repertoire aufgenommen werden und ich sie auch Euch nicht vorenthalten möchte.

Ich bin ein großer Freund von Brandteig. Schnell gemacht und Idiotensicher. Man darf nur nicht ungeduldig sein und die Ofentür öffnen.
Ich verweile lieber davor und bestaune wie aus unscheinbaren Teighaufen große, fluffige Windbeutel werden.
Die Spekulatiuscreme ist ebenfalls ein Gedicht. Könnte ich auch pur essen.
Die macht sich bestimmt auch gut als Tortenfüllung. Ich werde das bei Gelegenheit (und davon gibt es ja zuhauf) testen.

Und wer weiß, vielleicht wird das ja Euer Weihnachtsdessert. Die Creme und die Kirschen lassen sich gut bis zu zwei Tag eim vorraus machen.
Den Brandteig dann bitte erst am Tag selbst. Windbeutel schmecken am besten frisch und knackig aus dm Ofen.
Aber im Notfall kann man sie auch einfrieren und nach dem Auftauen nochmal ein paar Minuten im Ofen knusprig werden lassen.

winterliche Windbeutel mit Spekulatiuscreme und Kirschen
für 12 Windbeutel

Brandteig:
250 mL Wasser
75 g Butter
eine Prise Salz
150 g Mehl
4 Eier

Spekulatiuscreme:
100 g Gewürzspekulatius
250 g Mascarpone
Mineralwasser
200 g Sahne

Kirschkompott:
es wird nur die Hälfte benötigt, der Rest passt gut zu Eis oder Joghurt
1 Glas Kirschen
2 EL Speisestärke
1/2 TL Spekulatiusgewürz
1/2 TL Vanillextrakt

Für den Brandteig das Wasser mit dem Salz und der Butter in einem Topf aufkochen lassen.
Mehl in einem Schwung in das Wasser geben. Mit einem Holzlöffel so lange rühren bis ein dicker Kloß entsteht, der schön glänzt. Unter stetigen Rühren bei mittlerer Hitze ein bisschen an“brennen“ lassen.
In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
Mit den Rührstäben des Handmixers die Eier nacheinander unterrühren. Darauf achten, dass das Ei gut eingearbeitet ist bevor ein neues hinzu kommt.
In einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und 12 Windbeutel auf 2 Backbleche verteilt spritzen.
Nacheinander bei 200°C 35-40 Minuten backen bis die Windbeutel eine schöne Farbe haben.
Nicht die Ofentür öffnen bis sie fertig sind!
Mit einem Messer aufschneiden, auf ein Gitterrost setzen und vollständig abkühlen lassen.

Die Kirschen über einen kleinen Topf abtropfen lassen.
4 EL Kirschwasser mit Speisestärke und Gewürzen verrühren. Kischsaft aufkochen lassen und die Speisestärke-Mischung mit einem Schneebesen einrühren.
Erneut aufkochen lassen und gut rühren.
Kirschen unterheben und das Kompott abkühlen lassen.

Für die Creme die Spekulatius sehr fein mahlen.
Mascarpone mit 2-3 EL Mineralwasser mit einem Schneebesen glatt rühren.
Sahne steif schlagen und unterheben.
Zuletzt die Spekulatius unterrühren.

Die Windbeutel mit der Creme und der Hälfte der Kirschen füllen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Am 1. Dezember, da öffne ich die Tür {viele Wünsche erfüllen sich mir – also meinen Kindern}

Nachdem mir letzte Woche zum Glück noch aufgefallen ist, dass heute bereits der 1. Dezember ist, habe ich es doch noch rechzeitig geschafft, den Adventskalender für die Jungs fertig zu bekommen.

Vor lauter Geburtstage geht das gerade alles ein wenig unter. Selbst die 1. Adventskerze haben wir erst irgendwann nachmittags, und nicht, wie sonst, morgens, angezündet.

Aber seit Samstag hängt der Kalender und die Jungs haben sehnsüchtig darauf gewartet, ihn zu öffnen.
Heute ist es endlich soweit. Das erste Türchen darf geöffnet werden. LittleBro war als erster dran.
Die beiden großen müssen sich immer abwechseln mit den Türchen. Das klappt auch ganz gut. Keine Ahnung, wie ich das nächstes Jahr regeln werde, wenn noch der 3. Bruder hinzukommt. Schließlich ist er dieses Jahr noch so gar nicht an den Päckchen interessiert.
Kommt Zeit, kommt Rat. Hoffentlich.

Heute gab es zur Einstimmung in die Weihnachtszeit eine CD mit Weihnachtsliedern. So kommt zur unserer Sammlung eine weitere hinzu und man hört sich nicht so schnell satt.

In den weiteren Päckchen sind Playmobilfiguren, Minions, Bastelscheren, Badesalz, Holzpüppchen von le toy van, Spielgeld und sonstige Kleinigkeiten eingepackt und warten darauf von leuchtenden Kinderaugen empfangen zu werden.

Den Adventskalender habe ich bei Hansekind gekauft. Man kann Buchstaben und Figuren dazu kaufen und oben in eine Schiene reinstecken. So schnell hat man einen individuellen Adventskalender.


Die Päckchen habe ich mit Geschenkschachteln und Tüten von Stampin‘ Up gebastelt und alles mit dem Designerpapier „Heimelige Weihnachten“ und Thinlits Zahlen verziert. Ging eigentlich recht flott, nur sind 24 Päckchen einfach viel. Aber das ging abends bei einem netten Film gut von der Hand.

Wie gestern schon angekündigt, starten heute die December Inkspirations!
jeden Tag im Dezember könt ihr bei einem Blog unserer Teammitglieder eine Weihnachtsbatelei bestaunen und auch etwas gewinnen.
Schaut heute bei Caroline vorbei und morgen bei Tina.
Kuchenduft und Kinderlachen ist am 12. Dezember an der Reihe.

01   02
Adventskalender: Hansekind
Säckchen und Verzierung: Stampin‘ Up!

Morgen gehen die December Inkspirations los {macht euch bereit}

Morgen Kinder wirds was geben…

Morgen ist Dezember und der jährliche Adventskalender, die December Inkspirations, von unserem Stampin‘ Up! Team geht wieder los!
Ihr freut Euch bestimmt schon auf jede Menge Inspiration zu Weihnachten und Neujahr und tägliche Gewinne.
Jeden Tag ist ein Blog von den Mitgliedern unseres Team dran Euch mit kreativen Ideen und tollen Anregungen auf das Weihnachtsfest und Weihnachtsbastelein einzustimmen.
Morgen geht es mit Caroline los.
Meine Wenigkeit ist bei der Halbzeit, am 12.12.2015, dran. An diesem Tag werde ich Euch Weihnachtsdeko mit Stampin‘ Up zeigen und etwas schönes an Euch verlosen. Mehr verrate ich aber noch nicht.

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Regeln für das Gewinnspiel:

Jeden Tag gibt es einen gewinn und zwar auf dem Blog, der an diesem Tag an der Reihe ist.

In den Lostopf hüpft Ihr wie folgt:
  • 1 Los für einen Kommentar
  • 1 Los für den Hinweis in der Sidebar auf dem Blog (reicht einmal für alle Verlosungen, bitte im Kommentar angeben)
  • 1 Los fürs Schreiben eines Blogbeitrages mit Hinweis auf unseren Adventskalender (bitte ebenfalls im Kommentar angeben)

Viel Glück und viel Spaß bei unserer December Inkspiration!