Weils schön macht {Buttermilchkuchen mit Himbeerguss}

Das Wochenende steht vor der Tür und somit eine gute Gelegenheit am Sonntag einen lecker Kuchen zu backen.
Und für diejenigen, die sich an den Backofen stellen,  kommt hier was ganz feines.

Die Teilnehmer an meinem Stampin‘ Up! Workshop letzte Woche Samstag waren die Tester für diesen leckern Buttermilchkuchen mit Himbeerguss. Wenn alle ehrlich waren, war dieser kleine Kuchen wirklich lecker.
Bei mir gehen beide Daumen nach oben, zumal er auch rucki zucki gemacht ist.

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Und Himbeeren schmecken so schön nach Frühling und Vogelgezwitscher. Zusammen mit den milden Temperaturen bekommt man einen regelrechten Schock, wenn man auf den Kalender guckt. Wozu ich die Schneeanzüge für die Jungs gekauft habe, frage ich mich bis heute. Abwarten, wahrscheinlich kommt das dicke Ende noch.

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Bis dahin genieße ich die Frühlingsgefühle, tauche meine Gabel in lecker Kuchen mit Himbeeren oben drauf, schlürfe meinen Tee und träume vor mich hin. Wobei…in 3 Wochen wird unser Garten weiter gemacht und bis dahin muss das Projekt „Piraten Burg“ fertig sein. Mehr dazu in kürze…

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Buttermilchkuchen mit Himbeergguss
22er Springform

125 g weiche Butter
250 g Zucker
2 Eier, M
250 mL Buttermilch
1 TL Vanilleextrakt
250 g Mehl
2 TL Backpulver
Salz

60 g Zucker
2 EL Zitronensaft, frisch
250 g Himbeeren, TK
1 EL Vanille-Puddingpulver oder Stärke

Den Zucker mit der Butter mit dem Handmixer cremig rühren.
Die Eier einzeln unterrühren
Nun die Buttermilch und den Vanilleextrakt hinzugeben und gut vermischen.
Mehl mit Backpulver und einer Prise Salz mischen, über die Masse sieben und unterheben.
Eine 20-24cm Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter fetten.
Teig einfüllen und bei 180°C etwa 45 Minuten backen. Zum Ende hin eventuell mit Alufolie abdecken.
In der Form leicht abkühlen lassen und dann auf eine Tortenplatte setzen.
In der Zwischenzeit den Guss vorbereiten.
Himbeeren ggf leicht antauen lassen.
Zucker,  Zitronensaft und etwa 100 mL Wasser in einen kleinen Topf geben und so lange köcheln bis der Zucker gelöst ist.
Himbeeren zugeben und weiter köcheln lassen.
Vanille-Puddingpulver oder Stärke mit 2 EL Wasser glatt rühren und unter die Himbeeren rühren.
So lange rühren bis der Guss leicht andickt und die Himbeeren zerfallen sind.
Auf dem Kuchen verteilen und auf den Tisch damit zum schlemmen.

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Cherry & Chocolate Tarte

Herr Kuchenduft mag keine Schokolade – keine dunkel Schokolade. Weiße- und Kinderschokolade sind schneller weg als die Polizei erlaubt!
Daher gibt es auch immer ein grimmiges Gesicht, wenn ich mal wieder (dunklen) Schokoladenkuchen oder sonstiges Gebäck mit Schokolade gebacken habe. Ich liebe nämlich alles was mit Schokolade zu tun hat. Auch zu mit Schokolade umhüllten Brokkoli würde ich nicht nein sagen.
Aber bei dieser Tarte war es anders. Natürlich gab es erstmal ein Gesicht, das keine Freude ausstrahlte; aber nach dem ersten Bissen erhellte es sich und die Tarte wurde sogar fast gelobt mit einem „schmeckt eigentlich ganz gut, trotz der Schokolade“. Na, wenn das mal kein Kompiment ist. Aufgefuttert wurde sie auf jeden Fall und sogar mehr vom Herrn als von Frau Kuchenduft.

Ich bin auch ganz begeistert von der Tarte. Die Kirschen entkernen ist zwar immer eine Sauerrei und ohne Küchenschürzte würde man danach wie nach einem Massakker aussehen, aber das ist es Wert. Die Schokocreme ist herrlich leicht und gar nicht süß. Ich kann mir das ganze auch gut als Nachtisch mit einer Kugel Eis oder Kirschsorbet vorstellen. Dann am besten noch leicht warm aus dem Ofen. Da läuft einem beim bloßen Gedanken das Wasser im Mund zusammen.

Also nichts wie ran an den Mixer und Backofen und die Zeit der dicken roten Kirschen ausnutzen. Es lohnt sich!

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Cherry & Chocolate Tarte
eine recheckige Tarteform (ca. 13x 35 cm)

125g Butter
80 g Zucker
190 g Mehl
Meersalz
125 g Sahne
2 Eier
2 TL Vanille Extrakt

450 g Kirschen
75 g dunkle Schokolade
3 EL Zucker
2 EL Mehl
2 EL gemahlene Mandeln

Zuerst geht es an den Teig. Hierfür die Butter schmelzen und abkühlen lassen.
Butter mit Zucker in einer Schüssel vermengen, Mehl und eine Prise Meersalz hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
Die Tarteform einfetten und den Teig gleichmäßig auf Boden und Rand verteilen. Für mindestens 30 min in den Kühlschrank stellen.
Boden für 15 Minuten bei 180°C vorbacken.
In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten.
Die Kirschen entstielen und entkernen. Das geht am Besten mit einem Pflaumen-/Kirschentkerner.
Schokolde in einer Metallschüssel über einem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen.
Die geschmolzene Schokolade mit Sahne, Eier, Vanille Extrakt und 3 EL Zucker mischen bis sich alles gut verbunden hat,.
2 EL Mehl hinzugeben und nur leicht unterrühren.
Die vorgebackenen Boden aus den Ofen nehmen und mit den gemahlenen Mandeln bestreuen.
Schokoladenmasse auf den Teig geben und die Kirschen in die Masse drücken.
Für weitere 25 min im Ofen fertig backen.
Warm oder kalt mit oder ohne Eis/Sorbet servieren.

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yum yum aus meiner Küche {Bitte, bitte greif zum Löffel und ess mich! Ich bin so lecker und saftig und freue mich auch über eine Kugel kaltes Eis!}

Fast ohne es zu merken, habe ich mit dem letzten Post meinen 100. Beitrag veröffentlich! Wow!
Wenn das kein Grund zu feiern ist!

Hmmmm, und da muss ich wieder an den zart duftenden, so schön leckeren Pfirsich-Stachelbeer-Crumble mit Macadamianüssen denken, der am Wochenende seinen Weg zu uns gefunden hat. Du bist herzlich Willkommen und darfst so lange bleiben wie Du willst. Ich könnte Dich jeden Tag essen. Mit Vanilleeis, Pistazieneis, Cookieeis, Eis, Eis, Eis…oder kalt einfach so wie Du bist. Für die unter uns, die es dekadent lieben, baden die Früchtchen noch in einem hochprozentigen Bad aus Grand Marnier. Aber auch ohne das sind Pfirsich und Stachelbeere ein perfektes Paar. Und die leicht salzigen Macadamianüsse hormonieren so wunderbar zu den süßen Pfirsichen und leicht sauren Stachelbeeren. Ein oder zwei Kugeln Eis dazu und ein Glücksgefühl breitet sich im Körper aus.

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Pfirsich Stachelbeer Crumble mit Macadamia und mit Schuss oder ohne
4-6 Personen

6 Pfirsiche
400 g Stachelbeeren
100 g Macadamianüsse, gesalzen
2 EL Kokosblütenzucker
2 EL Grand Marnier (nach Belieben)
Butter zum fetten

130 g Kölln Haferflocken & Frucht (oder normale zarte Haferflocken)
60 g Kokosblütenzucker
50 g Mehl
100 g kalte Butter

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Eine Auflaufform mit der Butter leicht einfetten und den Ofen auf 180°C / Umluft vorheizen.
Pfirsiche entkernen und achteln, Stachelbeeren vom Stielende befreien. Obst in die Auflaufform füllen und mit Zucker ggf. mit Grand Marnier beträufeln.
Macadamianüsse hacken und über das Obst streuen.
Haferflocken, Zucker sowie Mehl mischen und Butter in Stücken hinzugeben. Mit den Fingern zu groben Streuseln kneten und auf das Obst verteilen.
Im Ofen für 20-25 Minuten backen. Warm oder kalt servieren. Besonders lecker mit Eis!

yum yum aus meiner Küche {Brot mal anders}

Huch, da guck ich gestern nichts ahnend bei In{k}spire-me vorbei und was sehe ich da? Ich hab die 100. Challenge gewonnen mit dieser Karte. Ui, das freut mich aber ganz besonders! *jubel und in die Lüfte spring*

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Sozusagen zur Feier des Tages gab es einen mal ganz anderen Kuchen. Brot-Schokoladen-Kuchen mit Pinienkernen. Mag komisch klingen, mit dem Brot. Aber es schmeckt und sogar recht lecker. Und mit einer Kugel Vanilleeis sogar sensationell.

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Brot-Schokoladenkuchen mit Pinienkernen

150 g altbackenes Brot
500 mL Milch
2 Eier
110 g Zucker
25 g Kakao, ungesüßt
50 g Amarettini
50 g Sultaninen
80 g Butter
50 g Pininenkerne

Brot in grobe Stücke brechen, in eine Schüssel legen und mit der Milch übergießen. Über Nacht im Kühlschrank einweichen lassen.
Am nächsten Tag Pinienkerne in einer Pfanne rösten. Amarettini grob zerbröseln.
Ofen auf 200°C vorheizen.
Brot samt Milch in einer Küchenmaschine oder mit dem Stabmixer pürieren. Eier, Zucker und gesiebten Kakao hinzugeben und gut verrühren.
Die Butter schmelzen und zusammen mit den Sultaninen, Amarettini und 25 g Pinienkerne unter den Teig rühren.
Eine 22 bis 24 cm große Springform fetten und mit Backpapier auslegen.
Den Teig in die Form füllen, mit restlichen Pinienkernen belegen und 50 min backen. Stäbchenprobe machen und eventuell weitere 5-10 min backen.
Nach Belieben mit Vanilleeis servieren.

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yum yum aus meiner Küche {dark chocolate & raspberry muffins}

Unser 4. Hochzeitstag war für mich mal wieder eine Gelegenheit zu backen. Und die Kollegen von Herrn Kuchenduft hatten am nächsten Tag auch noch was davon.
Ich LIEBE diese Muffins. Mit frischen Sommerbeeren und zart schmelzender Schokolade. Einen heißen Latte Macchiato (koffeinfrei versteht sich) dazu, und nichts kann mich schocken. Fast nichts…

Und während ich hier so sitze, meinen gesunden Salat verputze und mir die Bilder der Köstlichkeiten angucke, bekomme ich direkt wieder Lust mich, trotz der tropischen Temperaturen in meiner Küche, wieder an den Backofen zu stellen und munter vor mich her zu backen.

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dark chocolate and raspberry muffins
16 Stück

400 g Mehl
2 TL Backpulver
300 g Zucker
300 g Butter
500 mL Buttermilch
3 Eier
225 g dunkle Schokolade (55% Kakaogehalt)
200 g Himbeeren
50 g brauner Zucker

Schokolade grob hacken. Himbeeren waschen und abtropfen lassen.
Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben. Den Zucker zugeben und gut verrühren.
In einem Topf die Butter schmelzen und die Buttermich unterrühren. Die Eier hinzugeben und mit einem Schneebesen verschlagen bis eine homogene Mischung entsteht.
Die Eiermischung zu den trockenen Zutaten geben und leicht vermischen.  Nicht zu viel rühren.
Schokolade und Himbeeren vorsichtig unterheben.
Teig auf Muffinformen verteilen und mit dem braunen Zucker gesprenkeln.
Bei 180°C (Umluft) etwa 25 minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

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yum yum aus meiner Küche {cremiger Milchreis mit Aprikosenkompott}

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Es ist vollbracht. Der Umzug ist geschafft und wir haben es mehr oder weniger überlebt.
Dank des Umzugsstresses und gleichzeitiger Magengrippe meinerseits, bin ich nun fast alle Schwangerschaftskilos los und passe wieder in 80% meiner Sachen rein. Man muss immer das Positive sehen. Passend dazu ist vor ein paar Tagen wirklich mal die Sonne rausgekommen und hat uns die ersten warmen Tage dieses Sommers beschert. Zu meinem Unmut musste ich allerdings feststellen, dass ich zwar in meine Sommerkleider nun reinpasse, aber ich keine Chance habe, dort irgendwie meine Brüste raus zu bekommen. Bevor mich Jemand falsch versteht…es geht hier ums Stillen. Schließlich wird littleBro noch voll gestillt und so müssen die Milchtanks immer zugängig sein. Nun gut, müssen die Kleider nun das 4. Jahr im Schrank darauf warten getragen zu werden. Ich brauche wohl auch nicht erwähnen, dass nach schwanger-stillen-schwanger-stillen in den letzten Jahren koffeinfreier Kaffee und Erdinger Alkoholfrei zu meinen treuen Begleitern gehören.
Zurück zum Umzug. Seit 2 1/2 Wochen wohnen wir in unserem Häuschen und ich kann mich schon fast nicht mehr an die alte Wohnung erinnern. Auch die Stufen über 3 Etagen sind in meinem Unterbewusstsein verschwunden. BigBro und littleBro sind nach der ersten Woche nun auch in ihrem Zuhause angekommen. Fehlt nur noch der Garten und der Piraten-Kletterturm, der im Keller darauf wartet zusammen gebaut zu werden, und alles ist perfekt.
Meine neue Küche ist natürlich mein Lieblingsort, in der ich jetzt noch lieber meiner Leidenschaft fürs Backen und Kochen nachgehe. Was zuletzt nicht nur daran liegt, dass ich seit den 12 Jahren wo ich nicht mehr bei Mama wohne, meine erste Spülmaschine habe. Welch ein Luxus. Ich ertappe mich immer noch dabei, nach dem Essen demotiviert in die Küche zu stampfen mit dem Gedanken nun alles spülen zu müssen. Dann der Blick auf den Schrank in der mein Spültraum lebt und der Abend ist gerettet. Einfach einräumen und Jemand anderes macht die Arbeit für einen – herrlich.
Diese kleine Freude des Lebens sollte mir allerdings erst 10 Tage nach Einzug vergönnt sein. Es kam nämlich so, dass unsere im Februar bestellte Spüle zweimal nicht geliefert worden konnte und wir so beim Kücheneinbau ohne Spüle dastanden und folgemäßig auch die Spülmaschine nicht anschließen konnten. Nach 10 Tagen spülen im Eimer und jedes Mal ins Bad renne um Wasser zu holen, war es nach dem Einbau der Himmel auf Erden. Gut, dass wir eh mehrmals die Woche zum schwedischen Möbelhaus mussten und dort immer gleich auch zu Abend gegessen haben. Kein kochen, kein abwaschen….schöööön!

Die Ausrede nicht kochen zu müssen habe ich nun also nicht mehr. Mein Blog freut sich darüber sehr, denn nun geht es hier endlich weiter mit „yum yum aus meiner Küche“.
Den Anfang macht ein creeeeemiger Milchreis. Besonders wenn es wieder wärmer wird, liebe ich kalten Milchreis über alles. Und dieser hier ist so schön creeeemig und hat aber gleichzeitig auch noch Biss im Korn. Zusammen mit Aprikosenkompott ist es eine Sommerliebe….

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cremiger Milchreis mit Aprikosenkompott
4 Personen

200 g Milchreis
800 mL Milch
1 Vanilleschote
1 EL Akazienhonig
100 g Schlagsahne

300 g Aprikosen
4 getrocknete Aprikosen
1 EL Ahornsirup
optional: 1 EL Grand Manier

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Milch in einen großen Topf geben und langsam aufkochen lassen. Milchreis einstreuen, mit einem Schneebesen kurz verrühren und mit geschlossenem Deckel auf sehr kleiner Flamme 30 min köcheln lassen.
Milchreis nochmal mit dem Schneebesen verrühren und eventuelle Klümptchen lockern. Weitere 30 min quellen lassen.
Von der Kochstelle nehmen und Honig unterrühren. Vollständig abkühlen lassen.
In dieser Zeit das Kompott herstellen.
Aprikosen waschen, entkernen und vierteln. Getrocknete Aprikosen würfeln. Alles zusammen mit dem Ahornsirup und 50 mL Wasser (plus optional den Grand Manier) in einen Topf geben. Aufkochen lassen und bei kleiner Hitze 20 min weich köcheln lassen. Ebenfalls abkühlen lassen.Sahne steif schlagen und unter den Milchreis heben.
Kompott und Milchreis im Kühlschrank kalt stellen oder bei Raumtemperatur servieren.

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little Treats

Willkommen neue Kategorie :)

Da ich jetzt zum Ende der Schwangerschaft unglaubliche Lust auf Süßes habe, dem ich natürlich nicht immer nachgebe, gibt es nun leckere Rezepte für Tage an denen es einfach was schlecker, lecker, ungesundes sein muss. Vielleicht liegt es auch an dem kalten Herbstwetter, dass ich öfter zur Kakaotasse greife.

Zum Auftakt gibt es heute das Rezept für einen Klassiker: Schokoladenpudding. Und zwar nicht vom Dr. O, sondern selbst gemacht und ganz fix fertig.

Schokoladenpudding
4 Portionen

50 g Vollmilch Schokolde (mit Xylit oder Kokosblütenzucker gesüßt)
50 g Zartbitter Schokolade (mit Xylit oder Kokosblütenzucker gesüßt)
500 mL Milch
1 Vanilleschote
40 g Speisestärke
2 Eigelb
1 EL Reissirup

Von der Milch 125 mL abnehmen und mit der Speisestärke glatt rühren.
Die restliche Milch mit der Schokolade in Stückchen in einen kleinen Topf geben.
Mark der Vanilleschote rauskratzen und ebenfalls in die Milch geben.
Alles bei  mittlerer Hitze erwärmen bis die Schokolade geschmolzen ist.
Milch-Speisestärke-Gemisch zugeben und unter rühren dicklich einkochen lassen.
Eigelbe und den Reissirup mit dem Schneebesen dicklich aufschlagen und unter den Pudding ziehen.
Auf dem Herd ein paar Minuten weiter rühren, jedoch nicht mehr kochen lassen.
Entweder sofort noch warm vernaschen oder abkühlen lassen und dann schlemmen.